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Was macht man noch? Man labert rum...Montag, 8. März 2010
Es war irgendwann im letzten Jahr, da ist eine Webseite, conan und Co auf den Vorstand zugekommen und bat um die Beantwortung von einigen Fragen. Elisa knallte mir die vor den Latz mit den Worten "Du warst damals dabei, sag mal was dazu".
Da ich weiss, dass sich der AnT bei offiziellen Äußerungen äußerst schwer tut und erst einmal ein Komitee zur Prüfung auf Notwendigkeit einer Antwort gründet und wenn das Positiv ausfällt wird ein Arbeitskreis Welche-Bedenken-gibt-es-bei-der-Beantwortung-und-lösen-wir-damit-den-dritten-Weltkrieg-aus gegründet, der sich mit den Antwoten auseinandersetzt, sämtliche Ecken und Kanten glatt bügelt und trotzdem keine Freigabe gibt (wir haben es schliesslich bis heute nicht geschafft, unsere Anime Satire Deutschland 2040 zu veröffentlichen, weil wir ja damit jemandem auf den Schlips trampeln könnten und haben stattdessen nur die für sich allein völlig sinnlosen Liner Notes veröffentlicht (die allerdings auf den AnT-Seiten auch nicht mehr zu finden sind). Die Satire wurde übrigens in der FUNime 12 veröffentlicht), habe ich einfach mal selbst die Antworten geliefert. Die Antworten finden sich hier: http://www.conanundco.net/news/artikel211109.htm Mit dem Interview ist auch der Beweis angetreten, dass ich nicht im Kopf rechnen kann... Review: Final Fantasy XIIIMontag, 8. März 2010
Da der Titel hierzulande morgen in die Läden kommt, dachte ich mir, meinen Artikel aus der FUNime auszugraben und hier auf den Blog zu posten. Und da etwas Zeit seit dem Artikel vergangen sind, habe ich am Ende des Artikels noch ein kleines Update hinzugefügt. Das Review basiert auf der im Dezember letzten Jahres in Japan erschienen Version für die PS3, bei den europäischen Versionen könnte es daher Veränderungen geben.
Final Fantasy XIII – FF in HD: Flop oder Top? Über drei Jahre mussten Final Fantasy-Fans sich gedulden, doch nun hat das Warten endlich ein Ende. Im Dezember erschien mit Final Fantasy XIII der neueste Titel in der Reihe, die wie keine für den japanischen RPG steht, einem einst gefeierten Genre, das heute international aber in den Tiefen der Bedeutungslosigkeit versunken ist. Gut, es ist sicher noch nicht so schwarz, wie es die große Videogame-Seite IGN kürzlich mit einem sehr kontroversen Artikel zur Verbesserung des JRPGs sah. Auch wenn der neueste Dragon Quest-Teil mit über 4 Mio. verkauften Einheiten mehr Exemplare abgesetzt hat als die meisten hoch gelobten westlichen Rollenspiele, täuscht dies nicht darüber hinweg, dass JRPGs sich nur in Japan und auch dort vor allem für die portablen Konsolen verkaufen. JRPGs für die HD-Konsole hatten durchaus ihre Fans auch im Ausland, waren für die großen WRPG-Titeln aber weder in Qualität, noch Verkäufe ernsthafte Konkurrenten. Final Fantasy ist im Westen die einzige JRPG-Reihe, die regelmäßig Millionen Exemplare auch außerhalb Japans absetzt. Der letzte große Titel, Final Fantasy XII wurde von Kritikern für seine Innovationen gefeiert, verfremdete aber gerade durch diese viele Alt-Fans und verkaufte sich daher eher mäßig. Die Dutzenden minderwertigen Final-Fantasy-Veröffentlichungen der letzten Jahre, die offensichtlich nur den großen Namen ausschlachten sollten, haben zusätzlich die Reihe in Misskredit gebracht. Große Hoffnungen lagen daher auf dem nächsten großen Titel der Reihe und dem ersten in High-Definition. Bereits 2006, mit dem Aufkommen der ersten Konsolen der neuen Generation, wurden erste Teaser zu Final Fantasy XIII gezeigt. 2008 kam es überraschend zum großen Knall (und sicherlich auch Herzinfarkten bei einigen Sony-Managern), als erklärt wurde, dass der Titel im Westen auf mehreren Plattformen erscheinen sollte. Offenbar waren den Chefs der Produktionsfirma die Verkäufe von Sonys PlayStation3 nicht gut genug. Am 17. Dezember 2009 war es für die Japaner schließlich so weit, hatte das Warten endlich ein Ende. Zumindest für die, die schnell genug waren, sich ein Exemplar zu ergattern, denn schon nach dem ersten Tag wurden die ausgelieferten Mengen knapp. Bis Ende des Jahres hatte sich das Spiel fast 1,7 Mio. Mal verkauft, was bedeutete, dass bei knapp 3,7 Mio. verkauften PS3 in Japan fast jeder zweite PS3-Besitzer das Spiel gekauft hatte! Fraglich, ob sich dieser Erfolg im Westen am 9. März dieses Jahres wiederholen lässt. Die Japaner jedenfalls haben Final Fantasy offenbar noch immer lieb. Aber japanische Spieler waren schon immer relativ konservativ und so neuartig klingt die Story am Anfang auch nicht. Mit der typischen FF-Truppe aus Ex-Soldaten und Rebellen reisen wir durch die Welt von Pulse, auf der Suche nach der Antwort, weshalb unsere Helden von den Fal'Cie (mächtige magische Wesen, die diese Welt kontrollieren) verflucht wurden, und welche Aufgaben sie nun als so genannte L'Cie nun haben. Verfehlen sie diese nämlich, enden sie als geifernde Zombies. Erfüllen sie sie aber, enden sie als Kristallstatuen. Persönliche Dramen und Tragödien, sowie große moralische Dilemmas sind also vorprogrammiert. Zusätzlich hat natürlich jeder der sechs spielbaren Figuren noch sein eigenes kleines Geheimnis. Neben der burschikosen und darwinistischen Lightning, die lieber anpackt statt zu reden, haben wir noch ihren hyperoptimistischen Schwager Snow, einem naiven Hünen, der das personifizierte Gute darstellt. Nach dessen Leben trachtet der 14-jährige Hope, der Snow den Tod seiner Mutter anlastet und sich nur noch durch Rachegelüste am Leben hält. Pessimistisch veranlagt ist auch der schon etwas ältere Sazh, der einzige in der Truppe mit einem gesunden Menschenverstand und einem Chocobo-Kücken im Afro. Wie Tag und Nacht sind die beiden Oerba-Schwestern: Während die jüngere Vanille sich mädchenhaft-unschuldig gibt und im Zweifelsfall vor allem davon läuft, hat die ältere Fang die Zunge eines Fuhrknechts und Arme eines Bauarbeiters. Liebeleien gibt es natürlich auch wieder, die dient aber mehr als Trigger denn als Thema und dürfte für westliche Geschmäcker doch etwas befremdlich wirken (und damit ist diesmal nicht der Kitsch gemeint). Insgesamt sind die Geschichten zwar sehr emotional, aber noch in einem ertragbaren Rahmen. Die Charaktere bleiben für JRPG-Verhältnisse überraschend glaubhaft und die Geschichte wird schön Stück für Stück aufgerollt, vor allem wie es zu dem schicksalshaften 13. Tag kam, mit der das Spiel bombastisch einleitet. Insgesamt stehen hier die privaten Konflikte der Charaktere mit dem System der Fal'Cie im Vordergrund, was die diversen Antagonisten im Spiel leider sehr blass wirken lässt. Wie beim letzten Teil fehlt leider auch hier ein großer charismatischer Bösewicht, dafür sind die privaten Geschichtchen aber verständlicher als politische Ränkespiele. Spielerisch haben wir einen scheinbaren Rückschritt zum alten Runden-System, jedoch wurde das traditionelle ATB-System (Active Time Battle) etwas aufgebohrt und durch diverse neue Konzepte wie dem Break-System oder dem Paradigm-Shift ergänzt, auch kann der Spieler nur noch den Anführer in seiner kleinen Dreiergruppe direkt steuern, was angesichts des viel höheren Tempos aber durchaus sinnvoll ist. Die dynamischen Kämpfe sollen an die im Film Advent Children erinnern, und teilweise hat man tatsächlich das Gefühl, ein Action-Adventure zu spielen und nicht ein JRPG. Die zahlreichen automatisierten Jump-n-Run-Abschnitte, wo man sich fragt, weshalb die Entwickler keine aktive Sprung- und Kletterfunktion eingebaut haben, erinnern einen jedoch wieder daran, was für ein Genre man vor sich hat. Leider merkt man auch sehr schnell, wie linear das Spiel aufgebaut ist. In großen Teilen des Spieles läuft man leider nur einen sehr schmalen Weg entlang und Städte, in denen man sich mit den Bewohnern sozialisieren kann, sind sehr rar. Freunde von Sidequests oder gar Sandboxes werden hier sehr enttäuscht. Charakterlevels wurden abgeschafft, stattdessen levelt man sechs rudimentäre Berufe (Attacker, Blaster, Defender, Jammer, Enhancer, Healer), die im Kampf schnell gewechselt werden können und sogar müssen. Speicherpunkte, an denen man zusätzlich noch einkaufen und Gegenstände aufwerten kann, gibt es noch immer und in großen Mengen, wenn man stirbt, landet man jedoch nicht mehr beim letzten Speicherstand, sondern direkt vor dem Gegner, an dem man gescheitert ist. Eine willkommene Neuerung, da ein Kampf auch bei schwachen Gegnern durch Unaufmerksamkeit schnell unschön enden kann. Bei manchem Gegner können ohne Kenntnis der Strategie gar einige Dutzende Anläufe nötig sein, was dann doch etwas frustrierend sein kann. Insgesamt bleibt der Schwierigkeitsgrad überschaubar und man wird ja nicht ins kalte Wasser geworfen. Das gesamte Spielsystem wird nach und nach frei geschaltet und per Tutorial erklärt, was für Neueinsteiger schön ist, alte Kämpfen aber doch etwas zu sehr bevormundet. Grafisch ist der Titel erwartungsgemäß mit das beste, was es derzeit auf dem Markt gibt, vor allem die Gesichtsanimationen überzeugen. Nur die Hände wirken außerhalb der CGI-Szenen auffallend klobig. Freunde von orgastischen Videosequenzen werden sich wieder über viele Unterbrechungen des aktiven Spielflusses freuen dürfen. Die Landschaften in der FF-typischen Scifi-Fantasy-Welt sind abwechslungsreich und fantasievoll gestaltet, leider wirken sie aber durch den viel zu linearen Spielverlauf und die kurzen, engen Wege eher wie flache Hintergrundbilder denn eine lebendige Welt. Auch die Musik dürfte eingefleischte FF-Fans enttäuschen. Statt der großen Uematsu-Melodien haben wir zwar eine große Bandbreite an Stücken von seichter Fahrstuhlmusik über sanften Jazz und elektrischer Musik bis zu den großen Orchesterstücken, nur wenige bleiben einem aber im Gedächtnis. Technisch ist den Programmieren ein kleines Meisterwerk gelungen. Die PS3-Version braucht ganze 500kb für die Installation, was etwa dem eines Speicherstandes entspricht. Trotzdem gibt es fast keine Ladezeiten und auch die Framerate bleibt auch beim größten Effektgewitter relativ konstant, nur in manchen Videoszenen ruckelt es kaum merklich und nur ganz kurz. Anders als seinen unglücklichen Vorgänger kann man Final Fantasy XIII sicherlich problemlos in den Kanon der großen FF-Titel stellen, dabei ist er in der Summe weniger als Besinnung auf alte Werte, sondern eher als ein neuer Ansatz zu verstehen. In der Summe gehen die zumeist kleinen Veränderungen sogar noch weiter als beim zwölften Teil. Er ist sicher nicht der beste Teil, aber eine würdige Fortsetzung der Reihe. Die Richtung stimmt jedenfalls: mehr Dynamik und ein Spieler-freundlicheres Konzept. Square-Enix kommt hier offenbar die im Ausland gewonnene Erfahrung zugute. Trotzdem lässt der Titel noch viele Wünsche übrig. Insgesamt aber kann man sagen, dass Final Fantasy im HD-Zeitalter angekommen ist. Die Frage ist nur, ob der westliche Markt es auch so sehen wird. Denn für einen Titel dieser Größe ist der japanische Markt definitiv zu klein. Update: Offenbar ist das Spiel trotz der hohen Verkäufe auch in Japan relativ kritisch aufgenommen worden. Die Wiederverkaufspreise sind extrem niedrig und viele Händler verkaufen das Spiel mittlerweile mit hohen Rabatten. Bemängelt wird vor allem das fehlende RPG-Feeling. Die fehlenden Explorationsmöglichkeiten und Städte verstärken zwar die Story, machen aber die Welt kalt und leblos. Man kann nicht mit NPCs interagieren oder Minispiele machen und selbst die Quests, die man später auf Pulse machen kann, sind simple Tötungsquests in einer sehr überschaubaren Welt. Für einen Shooter oder ein Action-Spiel nicht ungewöhnlich, für ein RPG sicher zu wenig. Statt von Call of Duty hätten sich die Macher da wohl lieber von Bioware- oder Bethesda-Titeln inspirieren lassen sollen. Aber seien wir ehrlich, wie die Macher es auch gemacht hätten, die abstrusen Vorstellungen der notorisch ungnädigen Final Fantasy 7, 8-Fans hätten sie eh nicht befriedigen können. Fabian Bang fordert zur Löschung aufDonnerstag, 4. März 2010
In der FUNime 56 veröffentlichten wir ein Interview mit Peter Müller, dem technischen Leiter der DCM, der Deutschen Cosplay Meisterschaft.
Anlass war, dass die DCM Fabian Bang den Titel aberkannte, da dieser gegen Richtlinien der DCM verstieß. Neben Peter versuchten wir auch mit Fabian in Kontakt zu treten, da wir selbstverständlich auch an seiner Sicht der Dinge interessiert waren. Leider kam ein Kontakt nicht zustande. Dies war vor einem Jahr. Vor einigen Tagen meldete Fabian sich bei der Chefredaktion und dem Webteam und forderte uns auf, seine Daten von der Homepage zu entfernen. Erst einmal waren wir erstaunt und fragten uns, welche Daten er denn wohl gemeint haben könnte. Nach dem wir Tante Google jedoch mit "Fabian Bang" fütterten, erscheint dieser Link als erster Treffer und es war klar, das Fabian gerne seinen Namen aus dem Internet gelöscht haben wollte. Jedoch gab es erst kürzlich eine Gerichtsentscheidung, dass Personen die in einer Berichterstattung erwähnt werden, die im öffentlichen Interesse steht, damit leben müssen, dass ihr Name in diesem Zusammenhang veröffentlicht wird. Wie stark das Interesse ist, sieht man an den zum Teil heftigen Reaktionen auf die Betrugsvorwürfe. Der Artikel der FUNime ist dabei einer der wenigen, die nicht reißerisch oder polemisch mit dem Sachverhalt umgehen. Wir haben uns also dem Änderungswunsch von Fabian verschlossen. An der Stelle bleibt nur noch einmal zu warnen, das Internet ist gnadenlos und verzeiht keinen Fehltritt. Insbesondere wer die Öffentlichkeit sucht und Teilnehmer an einem deutschlandweiten Cosplay-Event können einem eine Menge weismachen, aber nicht, dass sie nicht im Mittelpunkt stehen wollen, muss sich der Gefahren einer bleibenden Veröffentlichung immer bewusst sein. FUNime 60 - Fehlermeldungen ernst nehmenSonntag, 28. Februar 2010
Dieser Tage sollten die Hefte bei den Mitgliedern und Abonenten eintrudeln.
Und bevor sich jemand über das total verpixelte Bild bei Hallo Kurt aufregt... Ich weiss jetzt, welches Bild der Pagemaker reklamierte und androhte nur die kleine Preview-Version nehmen zu können, weil er das eigentliche Bild nicht finden konnte. Dummerweise sagt er einem nicht, welches Bild er nicht findet. in irgendeiner dummen Übersicht in irgendwelchen dummen Menüs kann man das zwar finden und wenn man dann so arogant ist und es besser weiss als der Computer "ICH LASS MIR DOCH VON EINEM DÄMLICH UNTERBELICHTETEN COMPUTER NICHTS VORSCHREIBEN!", muss man halt mit einem verpixelten Bild leben :-( So nu wisst ihr, warum das Bild Scheisse aussieht... Und ich ärger mich zu tode... Die AnT-Tiefstapelei kotzt mich anSamstag, 27. Februar 2010
Schaut man im Wörterbuch nach Understatement erfolgt ein Verweis auf AnT.
In über 13 Jahren haben wir es nicht geschafft, uns nach Aussen richtig zu verkaufen. Jahrelang waren wir auch noch stolz darauf, gegen den Strom zu schwimmen. Als alle Welt bei Cons die Besucherzahlen aller Contage addierten, rümpften wir nur verächtlich die Nase, waren wir doch im Besitz der einzigen Wahrheit. Natürlich zählten wir nur den besucherstärksten Tag, und bemerkten nicht, dass wir damit in eine Liga der dritt- und viertklassigen Cons mit teilweise unter 100 Besuchern pro Tag abrutschten, obwohl wir üblicherweise bei 300-350 Teilnehmern pro Tag landen. das macht in der Additiven Teilnehmerrechnung ungefähr 800-1000 Teilnehmer... Warum stapeln wir eigentlich in fast allem immer so tief? Warum müssen wir immer erst dreimal überlegen, ehe wir einen Schritt machen? Warum riskieren wir nicht auch mal Fehler, nach denen schon nach kurzer Zeit eh kein Hahn mehr kräht? Neeee, wir machen immer alles perfekt. Und dabei vergessen wir, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. So geschehen mit Con-Pics. die Idee war geboren, noch bevor der Mexx damit an die Öffentlichkeit ging, aber statt schnell eine einfache Gallerie ins Web zu stellen, musste alles perfekt sein, super-duper Inteface, größerer Server um den erwarteten Ansturm auch handhaben zu können, etc. etc. Natürlich verzögerte das alles den Start. In der zwischenzeit startete der Mexx sein Con-Pic-Portal, einfach, ohne schnickschnack. der AnT kamm "Jahre" später auch mal auf den Markt und wunderte sich, wieso das Kind schon tot war, bevor es auf die welt kam... Wieso sind wir in allem immer nur so dämlich? Warum nicht sauch msl etwas unausgegorenes auf den Markt bringen? Warum nicht auch mal andere Standards übernehmen? Mitch, Dirk, passt endlich den AM auf 500-2000 an! Ausserdem: An Conpics wird neuerdings wieder rumgedoktort. Schaltet es endlich frei! scheiss egal wenn es noch nicht ertig ist! Zeigt endlich mal Mut! Viel-Glück-zum-Nicht-GeburtstagFreitag, 19. Februar 2010![]() Heute gab es selbstgebastelten (und essbaren!) Geburtstags-Kuchen, naja etwas zu spät eigentlich. Also nenn' ich ihn mal in Anlehnung an Alice im Wunderland den "Viel-Glück-zum-Nicht-Geburtstag"-Kuchen ^^ Newsletter reloadedDonnerstag, 18. Februar 2010![]()
FUNime 60 in der DruckeriMontag, 15. Februar 2010
Die 60. FUNime liegt in der Druckerei. Wenn alles gut geht, wird sie in knapp 2 Wochen offiziell erscheinen.
Zur Überbrückung hier schon einml das Cover: ![]() Erste Kirschblüten des Jahres in UenoSamstag, 13. Februar 2010Gestern habe ich in Ueno die ersten blühenden Kirschbäume des Jahres gesehen. Normalerweise denkt man bei Japan und Kirschblüte ja eher an ende März bis anfang April, was die Hauptsaison für die Kirschblüte ist. Aber es gibt eben doch sehr viele verschiedene Zierkirscharten, die je nach dem früher (wie jetzt hier anfang Februar) bis sehr spät (gesehen in Kyoto im November) blühen. Die hier auf dem Foto zu sehenden sind 'Kanzakura' (Prunus Kanzakura) wie man auf dem etwas schlechten Foto des verblassten Namensschildes lesen kann wenn man der Katakana mächtig ist. ;) Mangabibliothek ReloadedSonntag, 7. Februar 2010
Auch dieses Jahr wird es auf dem Anime Marathon wieder eine Mangabibliothek geben. Das bedeutet, dass unsere Gäste und Helfer selber dafür sorgen, dass die Regale prall gefüllt sind - indem sie ihre eigenen Bücher den anderen Conbesuchern zum Schmökern zur Verfügung stellen.
Wir hatten die Verwaltung der Bücherspenden letztes Jahr schon elektrifiziert, aber aufgrund eines erzwungenen Plattformwechsels mussten wir dieses Jahr eine neue Verwaltungssoftware schreiben. Die neue Manga-DB nähert sich langsam der Fertigstellung. Hauptsächlich fehlen noch Administrationsfunktionen, von denen der Otto-Normal-Spender sowieso nichts bemerkt. Also, obwohl wir uns noch im Testbetrieb befinden und mit der Datenbank noch nicht mal auf den offiziellen Vereinsserver umgezogen sind: Das Eintragen der Mangas funktioniert schon, das System läuft soweit stabil und wir werden die erfassten Daten nicht wegschmeißen, sondern für den Echtfall verwerten. Wer also schon weiß, dass er zum Marathon kommt und Mangas für die Bibliothek beisteuern möchte, der kann einen Zugang zu der Datenbank bekommen und seine Mitbringsel dort erfassen. Schreibt einfach eine Mail an: mangadb ätt tomodachi.de Das ganze ist nicht völlig uneigennützig: Ich brauche reichlich eingetragene Mangas, um die Wer-soll-was-mitbringen-Automatik auch mal auf einem umfangreichen Datenbestand auszuprobieren :-)
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