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Hayao M. und das Game-TraumaFreitag, 25. Juli 2008Kommentare
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Die Geschichte war z.B. mir schon bekannt, Wired hätte hier ruhig mal mehr als Gerüchte bringen können.
"Spiele zum Film" stecken auch in einer dummen Zwickmühle. Wird der Film nacherzählt, sind sie schnell langweilig, wird auf Action gesetzt, entfernt man sich schnell vom Plot des Films. Bei Nausicaä kann ich die Aufregung aber ohne weitere Infos nicht verstehen. Der Manga und auch der FIlm strotzen geradezu vor Action-Szenen, und ein Kriegsbericht ist das ganze eigentlich ja auch. Vermutlich gab's im Spiel Punkte für das Abballern von Gegnern, das hätte man eher umgekehrt machen müssen -- Abballern kostet was und bringt wenig, ausweichen ist besser.
Ähm, die Geschichte dürfte über 20 Jahre her sein. Da war 8-Bit-Grafik und 8-Richtungssteuerung das Nonplusultra...
Und als Radikallinkskonservativer (wofür wir ihn ja alle lieben) ist M neuen Medien gegenüber sicher nicht gerade liberal eingestellt...
Um die Zeit hatten viele Rechner (nur mal Apple II, C64 zu nennen) noch Paddleports, konnten also zwei "Analog"-Werte verarbeiten.
Es gab auch schon eine Menge Spiele mit echter Story. Wer kennt nicht die Infocom-Adventures? Janka |
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