Freitag, 30. November 2007
Der November ist eigentlich vorbei, es wird also Zeit, dass dieses nasskalte Wetter auch aufhört. Ich hätte viel lieber einen ordentlichen Winter mit viel Schnee, nicht dieses trübe Wetter. Das macht einen nur depressiv, und man will sich nur noch ins Bett legen. Und zu guter Letzt kommt dann eine ordentliche Erkältung, die einem jeden Spass raubt. Aber morgen ist der November ja vorbei, hoffentlich hält sich das Wetter daran.
Freitag, 30. November 2007
Heute in einer Reportage vom ZDF aus dem Jahr 2005(?) über das Gold von Toyotomi Hideyoshi nach langer Zeit wieder mal das Unwort gehört. Und das gleich mehrfach. Hat ja mittlerweile fast etwas nostalgisches... :> Und in einer anderen Reportage (auch Öffentliche) über die japanische Bahn hieß es, in Japan würde kein Wert auf Datenschutz gelegt. Hm ja, Japaner benutzen Bargeld und anonyme RFID-Karten nur so aus Spaß an der Freude... Klassischer Fall post-imperialistischer Selbstüberschätzung? :-/ Passend dazu das Zitat des Tages:
Donnerstag, 29. November 2007
Irgendwie ist es schon ärgerlich, daß sich die Zahl der aktiven Blogger nicht erhöht! Dabei ist es so einfach: eine E-Mail an den Vorstand (vorstand@tomodachi.de) und man wird als Autor (neudeutsch:Blogger) eingerichtet und kann loslegen. Mal schauen, ob durch den Aufruf im TnT sich jemand aufraffen kann. Denn ich gebe es zu, ich bin immer neugierig was andere so schreiben. Und ich will mehr haben! Viel mehr!!
Donnerstag, 29. November 2007
Ok, Pleite ist vielleicht zu hart. Aber das die Schließung von Geneon auch auf den deutschen Markt durchschlagen dürfte, sollte klar sein, wenn man bedenkt, was alles über diese Schiene den Weg nach Deutschland gefunden hat. Karsten hat dazu einen Artikel für die FUNime 51 verfaßt, bei dem einen die ganzen Verquickungen hoffentlich klarer werden. Und das das Ganze nicht auf die USA beschränkt ist, zeigt sich daran, daß mittlerweile einige deutsche Firmen mit Verzögerungen zu kämpfen haben. Ob das wirklich am US-Beben liegt, versuchen wir noch kurz vor Toresschluss für die aktuelle FUNime herauszufinden. Möglicherweise ist die Schließung aber noch wesentlich mehr! Möglicherwise wird der Anime-Markt weltweit kräftig durcheinander gewirbelt. Und der Anime-Nachschub könnte nachhaltig gestört werden.
Donnerstag, 29. November 2007
Da sitzt man nun ne ganze Weile an nem Bild und am Ende kommt nix Gescheites raus. Und weil man aber schon soviel Zeit reingesteckt hat, will man es dann auch unbedingt nutzen... Hoffentlich kann ich mich bei meiner Abschluss-Arbeit besser überwinden... Achja, tolles Spiel, das Bremen eben gemacht hat. Spannung bis zum Ende. Zitat des Tages:
Mittwoch, 28. November 2007
Irgendwie bekomme ich ja immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich mitbekomme, wieviel Markus für die Webseite macht, oder auch wieviel Zeit Ron und Karsten in die Funime investieren. Da sieht es ja eigentlich nach nichts aus, was ich zur Zeit für den Marathon mache. Aber irgendwie bin ich auch froh, dass zur Zeit noch Ruhe herrscht, kurz vorher wird das Ganze wieder stressig genug. Und so ganz tatenlos darf man ja zur Zeit auch nicht sein. Im Kopf schwirren mir diverse Ideen für das Quiz rum, an denen mal weitergefeilt werden müsste. Regelmäßig müssen Fragen beantwortet werden und auch ein bisschen an die Organisation gedacht werden. Zum Glück wird ja viel von anderen gemacht, so dass es zur Zeit nur wenige Minuten am Tag sind, die man dafür braucht. Trotzdem sammeln sich so ein paar offene Punkte an, die man gerne immer wieder auf den nächsten Tag verschiebt. Ob das nun eine Antwort auf eine Mail ist, die einfach länger dauert oder auch eine notwendige Änderung auf der Homepage. Also mal wieder auf Markus, Ron und Karsten und deren Fleiss gucken, um die Motivation zu finden, sich auch wieder an die offenen Aufgaben zu setzen. P.S. Es gibt natürlich noch viele weitere "Streber" im Verein, aber das sind die drei Namen, die mir als erstes einfallen.
Dienstag, 27. November 2007
Beim Kommentieren ist mir wieder einmal eine Problematik bewußt geworden, die bei unseren Projekten existenziell sein kann: Wie übt man konstruktive Kritik? Hier ein Auszug aus der Geschichte der FUNime. Es war 1998, die FUNime 2 war gerade erschienen, da fanden wir im Web eine Besprechung zur damals aktuellen FUNime. Dort wurde kritisiert, daß die FUNime "leider immer noch Schwarz/Weiss" war, daß der eine oder andere Artikel einen nicht interessiert hat und man hier und da einen Rechtschreibfehler gefunden hat. Außerdem wurden wir permanent mit der AnimaniA, damals Deutschlands einziges ANime-Magazin, verglichen. Als wir das lasen, war natürlich die erste Reaktion: "Hat der noch alle Tassen im Geschirrspüler?" Und völlig klar, zu dem Moment war diese Art der Kritik völlig deplaziert. Wir waren schließlich froh, den Sprung von A5 auf A4 geschafft zu haben und wußten noch nicht, ob wir für die nächste Ausgabe wieder jemanden finden würden, der die FUNime zum quasi Nulltarif kopieren wird. Karsten schrieb eine geharnischte Mail an den Verfasser. Und was tat der? Der tat natürlich auf völlig beleidigt, wir seien unfähig Kritik zu ertragen und überhaupt würde er uns halt nicht mehr unterstützen. Uhhh... die Emotionen kochten ziemlich hoch. Und die halbe Belegschaft der FUNime wollte schon die FUNime eine FUNime sein lassen. Zum Glück beruhigte sich dann alles schnell wieder. Denn ein Spinner kann schließlich nicht über das Wohl und Wehe eines hoffnungsvoll gestarteten Magazins bestimmen! Aber genau an diesem Beispiel merkt man, wie schnell Kritik mißverstanden werden kann. Eine übliche Reaktion ist damals wie heute: Mach es doch besser! Eine zwar verständliche, aber völlig falsche Reaktion. Denn mit Konstruktivität hat das,was sich dann daraus entwickelt, nichts mehr zu tun. Doch wie übt man nun konstruktiv Kritik? Das ist eigentlich ganz einfach. Man schreibt zuerst, was gut war. Und dann, was einem nicht gefallen hat. Und hier ist entscheidend, daß man das negative auf seine eigene persönliche Sicht fixiert. Schlecht ist zu schreiben: Der Ausdruck ist einfach unter aller Sau. Besser: Mir gefallen die eine oder andere Formulierung im Artikel X an Stelle Y nicht besonders. Das ist natürlich aufwendig, weil man sich intensiv mit dem zu kritisierenden Objekt auseinandersetzen muss. Genauso demotivierend ist es, wenn man um seine Meinung gebeten wird und man einfach nur sagt: Tauscht einfach den Autor aus. Ich denke, man versteht, was ich meine: Kritik ist negativ, wenn sie oberflächlich ist, persönlich wird, unkonkret bleibt, starke farbige Metaphern (Scheisse, Mist, grottig) verwendet werden. Am einfachsten ist es, zu prüfen, wie man selbst reagieren würde, wenn man die geäußerte Kritik erhalten würde. Würde eine solche Kritik einem nicht gefallen, sollte man sie anders formulieren. Achja, wenn man mehr positives als negatives schreibt, kann konstruktive Kritik sogar motivierend wirken. Denn sie beweist, man hat mehr richtig als falsch gemacht! Übrigens: komplett fehlendes Feedback kann auch sehr demotivierend sein! Also schreibt, was Euch an der FUNime gefällt (und flechtet in einem unbedeutenden Nebensatz ruhig auch Eure Kritik ein :-)
Dienstag, 27. November 2007
Sie leben hoch! Möge es sie ewig geben... :D Zitat des Tages:
Montag, 26. November 2007
1. Immigranten werden als Immigranten akzeptiert... aber nicht als Bürger wahrgenommen. 2. Der Diskurs ist ein politisches Mittel. 3. Immigrations-Politik hat nichts mit Realitäten zu tun. Einiges dürfte bekannt sein, nur dass in dem gewissen Land die Immigranten schon seit über 30 Jahren Realität sind. Zitat des Tages:
Sonntag, 25. November 2007
Es ist jedes Jahr das gleiche Problem, wir brauchen Bilder für den Marathon. Das beste Bild kommt ja sogar aufs T-Shirt, das sollte eigentlich ein Ansporn sein. Aber naja, wenn man halt nicht weiss, ob was kommt, dann setzt man sich also selbst hin und mal etwas. So entspricht das Bild jedenfalls auch meinen Vorstellungen. Und das ist das Ergebnis: Und dann präsentiert man das stolz, immerhin hat man ja viel Zeit und Mühe hineingesteckt. Doch anscheind hab ich mich beim Arbeiten zus ehr ind as Bild verliebt, denn plötzlich vertrage ich keine wirkliche Kritik mehr dazu. Eine kleine Anmerkung, was verbessert werden könnte wäre ja noch ok, aber irgendwie kommen anscheinend nur Vorschläge, wie man das Bild komplett anders malen kann. Da wird vorgeschlagen die Spritztüte aus dem Bild zu entfernen.Das bedeutet eine Menge arbiet und ergibt nunmal ein ganz neues Bild, denn Oni muss dafür ja neu gemalt werden. Und irgendwie hab ich dazu einfach keine Lust. Jetzt verstehe ich auch wieder andere Zeichner besser, die es nicht mögen zu viele Vorgaben für ein Bild zu bekommen, oder viel an den Bildern ändern wollen. Dadurch verliert man einfach die Lust an den Bildern zu arbeiten. Und anders als bei manch anderen Aufgaben, wo man auch mal ohne Lust zum Ziel kommt, klappt das beim Zeichnen jedenfalls bei mir nicht. Mal sehen wie das in ein paar Tagen aussieht...
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