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Zu Gast auf der Hauptversammlung der Animexx AGSamstag, 28. Februar 2009
Heute war die HV des Animexx e.V.
Wegen der Querelen der letzten Monate wollte ich mir das unbedingt einmal anschauen. Außerdem war es die erste Möglichkeit, die neue FUNime unters Animexx-Volk zu bringen. Der ehemalige Pionierpalast Ernst Thälmann in der Berliner Wuhlheide war die auserkorene Location. Erstaunlich, 20 Jahre nach Untergang des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden steckte die DDR immer noch in jedem Winkel des heute FEZ genannten Palastes. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden. Kommen wir zurück zur Hauptversammlung. Alle Details sind zwar einem FUNime-Artikel vorbehalten, aber das wichtigste möchte ich an dieser Stelle schon breittreten. Mein Fazit vorneweg: Ich war wirklich und ehrlich beeindruckt! Ich kannte schließlich den Animexx von seiner Gründungs- bzw. ersten Hauptversammlung im Jahr 2000 in Frankfurt/M. Präsentierte sich dort die Führungsriege um Andreas und Co doch als illustre Truppe mit viel Idealismus, leicht belächelt von den Vertretern des AnT (Markus und ich) und vermutlich auch nicht wirklich für vollgenommen. Heute gibt es keinen, absolut keinen Grund mehr, den Animexx zu belächeln. Auf der HV präsentierte sich der Mexx als gut gehendes, gut geführtes und von einer breiten Mehrheit der Mitglieder getragenes Unternehmen. Und seit ca. 1 Jahr ist sich der Animexx dieser seiner Rolle auch bewusst und professionalisiert sich in seinen Strukturen, seinem Verhalten und seiner Außenwirkung. Das Bild eines Animexx, der sich von einem Fettnäpfchen zum nächsten hangelt, wie es noch in vielen AnT-Augen existiert, sollte dringend und schleunigst korrigiert werden. Ich zumindest musste feststellen, dass der Animexx es geschafft hat, vieles von dem was der AnT 1997 bis 2001 diskutierte und andachte, vom Animexx realisiert wurde. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ist der Animexx viel mehr der Verein, den ich persönlich wollte, als es der AnT je gewesen ist. Diese Erkenntnis tut weh, wirklich, denn sie ist auch Ausdruck des eigenen Scheiterns. Der Animexx ist der ADAC des Anime. Schade, dass für die FUNime dabei kein Platz ist. Denn eines stellte sich recht schnell heraus, ein Anime - und Mangamagazin hat im Animexx keine Zukunft. Dazu ist die FUNime leider nie wirklich bei den Mitgliedern angekommen oder anders ausgedrückt, die FUNime hat es selbst nie geschafft, in die Herzen des Grossteils der Animexx-Mitglieder vorzudringen. Denn am Geld ist das Projekt "gemeinsames Magazin" nicht gescheitert. Auch nicht an der nur mangelhaften Unterstützung durch den Animexx selbst (insofern muss ich mich bzw. meinen Standpunkt doch deutlich korrigieren), denn auch der AnT lieferte nur selten Berichtenswertes aus dem Verein. Genau wie für den Animexx ist die FUNime auch für den AnT alles andere als ein echtes Mitgliedermagazin geworden. Die Hauptversammlung des Animexx sollte auf jeden Fall der FUNime die Denkaufgabe geben, zu prüfen, was die FUNime eigentlich erreichen will. Und ob sie damit nicht am elementaren Bedarf vorbei erscheint. Diese Aufgabe sollte sich auch der AnT stellen, denn für ihn gilt genau das Gleiche. Was wollen wir? Wohin gehen wir? Wo ist unser Platz? Der AnT muss dringend an seinem Erscheinungsbild und seinen Inhalten arbeiten. Denn nicht der Animexx ist die Sekte, die wahren Sektierer sitzen beim AnT. Während der Animexx sich seit seiner Entstehung vorwärts gewandt den Herausforderungen stellt und sie auch meistert, verharrt ser AnT seit ca. 2001 in einer selbstverursachten Starre. Und spätestens seit 2002 stagniert der AnT nicht nur inhaltlich sondern auch von seinen Mitgliederstrukturen. Seit 2002 haben wir die Hälfte unserer Mitglieder verloren. Ich möchte nicht wissen, wieviele davon an den Animexx. Es ist beim AnT definitiv Zeit für eine Neufindung, einen Neuanfang, eine Selbstfindung. Und es muss ein Ruck durch die Mitglieder gehen: Kleingeistiges Gezerre, das gegenseitige totdiskutieren und Niedermachen von Ideen muss aufhören. Der AnT muß sich auf seine ureigenen Stärken zurückbesinnen. Und davon gibt es in der Tat einige, um die uns sogar der Animexx beneidet! Im AnT müssen dringend die Weichen für neue Wege gestellt werden und für neue Ziele. Jeder muss lernen, über seinen eigenen Horizont hinaus zu schauen. Und jeder muss lernen, dass, um Ziele zu verwirklichen, auch ungeliebtes getan werden muss, man vielleicht auch einmal Ideen mitträgt, die man selbst nicht unbedingt für gut befindet, die aber helfen, ein gutes Stück des Weges zurückzulegen. Es ist Zeit, sich zu ändern! nerviger SpamSamstag, 21. Februar 2009
Jeder kennt ihn ... jeder hasst ihn. Spam ist im Internet so präsent und nur dank guter Filter, sei es bei E-Mail oder Webseiten lässt sich die Flut ertragen. Auch das Blog hat so einen schönen Filter, aber wegen Datenschutzbestimmungen darf er eigentlich nicht eingesetzt werden. Das Problem beschreibt Mitch auch schon in seinem Blog. Das gleiche wurde auch innerhalb des Web-Teams geführt, und es wurde sich entschieden, den Filter abzuschalten.
Jetzt trudelt hier täglich Spam ein, der weggeschmissen werden muss und dabei versuche ich echte Kommentare nicht mit wegzulöschen. Ich entschuldige mich schonmal dafür,d ass mir das wahrscheinlich bereits passiert ist. Wenn also mal ein Kommentar nach einem Tag nicht erscheint, bitte einfach nochmal schreiben. Wir mussten hier noch nie einen Nicht-Spam Kommentar entfernen, anscheinend sind die Besucher des Blogs zivilisiert genug. Ich überlege immer wieder, ob wir nicht doch den gleichen Weg wie Mitch einschlagen sollten und einen Datenschutzhinweis anzeigen. Das würde den Admin-Aufwand wieder sehr verringern und wahrscheinlich auch weniger Fehler produzieren. Aber auch im Forum taucht immer mal wieder irgendwelche doofer Spam auf. Gerade der Gästebuch - Bereich ist ziemlich stark davon betroffen. Ich frage mich nur immer, was die ganzen Spammer davon haben. Alle Welt ist davon genervt, innnerhalb der Blogs wird er sowieso nie angezeigt. Das einzige was passiert sind solche blöden Probleme. Es wird Zeit, dass die Lösungformel gegen Spam gefunden wird! Der Animexx trennt sich von der FUNimeFreitag, 20. Februar 2009
Der Animexx hat den Bruch mit der FUNime endgültig vollzogen. Liefergarantien für die nächsten 2 Jahre konnten ihn nicht bewegen, das Engagement aufrechtzuerhalten. Mittlerweile wurden auch auf der Mexx-Seite die Einträge bereits getilgt. In der Vereinsgeschichte des Mexx kam die FUnime eh nie vor.
Die F56 ist also die erste FUNime ohne den Animexx. Ich find es mittlerweile übrigens gut, dass der Animexx die FUNime grundsätzlich nicht mehr bezieht. Wenn man einmal ein Fazit zieht, was uns 4 (ich glaube es waren 4) Jahre FUNime auch für den Animexx gebracht haben, bleibt auf der Haben-Seite nur die vollständige Farbisierung der FUNime. Auf der negativen Seite steht, dass die FUNime keine Impulse aus dem Animexx-Lager erhielt. Außerdem waren gewisse Verwerfungen des Fandoms quasi ein Tabuthema solange der Animexx als Großkunde der FUNime existierte und in die Verwerfungen involviert war. Ich denke, ohne den Animexx wird es mehr Themen geben, die sich wieder kritisch mit dem Animefandom in Deutschland auseinandersetzen. Die FUNime wird generell wieder kritischer werden, sich auch nicht scheuen, den Finger in Wunden zu legen, die wirklich weh tun, die dem Animexx wirklich wehtun. Die Zeit der Selbstherrlichkeit ist vorbei. "Meister" nicht so meisterlichDonnerstag, 19. Februar 2009![]() 10 Wochen und weg vom Fenster... damit hat Kaji Kimiya mit seinem Fußball-Manga zwar den Rekord "kürzeste Serie im Shûkan shônen Jump" von Sawai Yoshios "Chagecha" um ganze 2 Wochen verfehlt, aber doch einen beachtenswerten (Miss-)Erfolg geschafft. Die Shûkan shônen Jump ist nicht umsonst mit einer 2,8 Mio.-Auflage das erfolgreichste Comicmagazin der Welt. Sobald eine Serie in der Gunst der Leser fällt, ist sie weg, egal wie bekannt der Zeichner auch ist... selbst Superstars wie Takei Hiroyuki und Kawashita Mizuki hat es schon erwischt... Und der Erfolg scheint ihr Recht zu geben. Wie ein Artikel für die FUNime entsteht - Perspektive 2Montag, 16. Februar 2009
Ha! Da greife ich doch glatt mal Marias Eintrag auf:
Ich habe also z.B. ihren Artikel vom Lektorat zurückbekommen. Der muss nun in die Form gebracht werden, dass er optisch in die FUNime passt. Zuerst gilt es zu klären, unter welcher Rubrik er stehen soll. Das ist manchmal gar nicht so leicht festzustellen. Denn zum einen ist die Anzahl an RUbriken begrenzt (es gibt nunmal leider nur eine Handvoll von Farben als Erkennungsmerkmal einer Rubrik, die nach dem Druck auch noch unterscheidbar sind: Rot - Anime bzw. Film allgemein Blau - News Türkis - Manga Orange - Games Violett - Events Gelb - Sonstiges (Interviews, Special) und in Reserve habe ich noch Grün, wobei das nur schwer von Türkis zu unterscheiden ist. Zurück zum Beispiel: Marias Artikel könnte nach der Ankündigung ein Beitrag zum Buch (Gelb für Sonstiges) oder zu Anime (Rot) sein. Ich hab mich letzlich für Anime entschieden. Massgeblich war, dass die meisten der gelieferten Bilder zum Anime gehörten ausserdem waren die Bilder knuffig :-) Der nächste Schritt ist die Entscheidung, wo im Heft der Artikel gesetzt werden soll. Normalerweise nimmt die Aufmerksam des Lesers von vorne nach hinten ab (zumindest wenn man das Heft von vorne nach hinten liest. Kurioserweise blättert man die FUNime eher von hinten nach vorne durch,wenn man einfach nur mal schnell reinschauen will...). Das bedeutet, das die wichtigen Artikel eher weiter vorne stehen. Aber was sind wichtige Artikel? Wichtig sind alle Artikel, sonst wäre es Platzverschwendung. Vielleicht ist die Formulierung attraktive Artikel besser? Eigentlich auch nicht. Dann eben so: Tagespolitische Artikel stehen vorne, dann Anime/Manga/Games (in wechselnder Reihenfolge). Danach kommen News und Übersichten. Anime-Berichte sind also eher vorne im Heft. Danach ist der Umfang zu prüfen. Ich mag es in der regel lieber, wenn Artikel sich auf zwei Seiten breitmachen können, durch unser relativ starres Layout (Aussen eine schmale Spalte für Bilder, Kästen, und zwei breitere Spalten für den Text) lasse ich Artikel lieber auf einer linken Seite beginnen, da in die schmale Spalte auch die Einleitung hinein kommt. Also werden die notwendigen Rahmen für Überschrift, Einleitung und die Textspalten aufgezogen, der text hinein kopiert und mit den FUNime-üblichen Formatierungen bestückt. Reichen zwei Textspalten für den eigentlichen Text nicht aus, ist der Artikel ein Kandidat für zwei Seiten (mindestens). Ist nicht einmal eine Spalte gefüllt, wird es schwierig. Artikel für eine halbe Seite sind deshalb blöd, weil ich meistens nicht weiss, was auf die freie halbe Seite soll. Ein Artikel über eine Seite läuft im Idealfall über 1,5 Spalten. Dann ist genug Luft für Bilder. Und mit Bildern ist damit mein absolutes Hassthema angesprochen. Denn Bilder gibt es fast immer zuwenige. Karsten ist da eine rühmliche Ausnahme. Er bombardiert mich regelrecht mit Bildern. Sehr schön. Damit hat man zum einen Auswahl und zum anderen darf man nicht vergessen, viel Text bedeutet immer auch viel Platz für Bilder. Zur Erinnerung: Eine Spalte ist immer dafür reserviert. Wenn einen also die Schreibwut gepackt hat, darf man nicht vergessen, je länger der Artikel um so mehr Platz ist für Bilder. Ich hoffe also immer, dass ich vom Autoren ausreichend Bilder gestellt bekomme. Wenn nicht, muss ich mich selbst auf die Suche begeben. Vor Jahren war das noch relativ schwierig, da gab es Tante Google und die Bildersuche noch nicht. Heute ist es da zum Glück einfach. Dafür gibt es andere Probleme: Meist kenne ich den Artikel nicht und versuche anhand einiger Stichwörter Bilder aufzugabeln. Da kommt es schnell vor, dass man falsche Bilder findet. Bei Videospielen tappe ich regelmäßig in diese Falle. So. Der Text ist gesetzt, die Bilder verteilt. Abschliessend werden dann Probe-Druckdateien in Form von PDFs erstellt und an die Redaktion verteilt. Nun müssen andere auf den Artikel schauen. Ich hab solange auf den Artikel geschaut, ich seh absolut nix mehr. Und dann kommen auch prompt die Fehlermeldungen: - einleitende Initialien (das sind die grossen Buchstaben) nicht gesetzt - Bild verdeckt einen Teil des textes - letzte Rechtschreibfehler - Fehler in den Bildunterschriften (meistens saug ich mir hier welche aus den Fingern) und gerade wegen den Fehlern vermeide ich es, so gut es geht, Unterschriften zu schreiben, aber auch hier liefern zum Glück immer mehr Autoren selbst passende Unterschriften) - falsche Rubrikeneinsortierung Wenn alle Fehler korrigiert sind, wird ein Druckmaster erstellt, an dem noch etwas rumgefeilt (Farbwandlung z.B.) wird und der Auftrag an die Druckerei gegeben. Danach kann mich die FUNime die nächsten Wochen mal kreuzweise... :-) Wie ein Artikel für die Funime entstehtSonntag, 15. Februar 2009
Es ist schon ein paar Tage her, dass ich meinen Artikel für die letzte Funime geschrieben habe, aber trotzdem mal ein kurzer Bericht, wie so ein Artikel, jedenfalls aus meiner Feder, entsteht.
Als erstes braucht es da erstmal die Idee/Thema. Das war nun dieses mal recht einfach, immerhin wurde ja der neue WMT angekündigt und das entsprechende Buch war auch beschaffbar. Als nächstes braucht man Inhalt für den Artikel. Da es ja nun das Buch als Vorlage gibt, hiess das, erstmal das Buch zu lesen. Außerdem konnte man im Netz einen Trailer finden und auch einige Bilder. Den Teil am Artikel schreiben finde ich immer am schönsten. Im Kopf entwickelt sich schon die eine oder andere Idee, worüber man schreiben will, und ich mache mir die eine oder andere Anmerkung auf Schmierpapier. Dann brauche ich erstmal ein oder zwei Tage Abstand zum Thema, in denen sich die Ideen in meinem Kopf anfangen zu sortieren. Dadurch fällt das Artikelschreiben im letzten Moment ziemlich flach. An einem ruhigen Nachmittag sitze ich dann am Computer und fange an zu tippen. Aus den Ideen werden erstmal unzusammenhängende Absätze, die ich doch ziemlich oft hin und her schiebe. Erst mit der Zeit wird daraus dann ein Text in der Reihenfolge, die mir gefällt. Habe ich diesen Text fertig, lasse ich ihn min. eine Stunde liegen um ihn dann nochmal selbst zu lesen. So entdecke ich am besten grobe Schnitzer im Text. Ist er sehr lang geworden, drucke ich ihn auch aus, da ich auf dem Papier mehr Fehler sehe. Bin ich dann damit zufrieden, geht der Text per Mail ans Lektorat. Manchmal bekommt man dann eine Frage zurück, weil es irgendwelche Lücken order Fehler gibt, manchmal geht er vom Lektorat aber direkt weiter an Ron. Nachdem ich den Text fertig habe, suche ich noch passende Bilder zusammen und schicke diese direkt an Ron. So kann ich man halbwegs sicherstellen, dass wirklich Bilder genommen werden, die zum Artikel passen. Und dann warte ich ab, bis Ron die ersten PDFs rausgibt, die auch nochmal Korrektur gelesen werden sollen. Als erste suche ich immer, ob mein Artikel drin ist, und ob da irgendwas schief gelaufen ist. Danach ist es natürlich auch spannend schon die anderen Artikel lesen zu können. Ich stelle aber fest, dass mich der Inhalt oft so sehr fasziniert, dass ich dabei vergesse nach Fehlern zu suchen, es gibt aber zum Glück Mitch, der sehr viele Fehler in den Pdfs findet. Das beste ist natürlich am Ende die Funime mit dem eigenen Artikel in der Hand zu halten. Da man als Autor ja unter dem Artikel steht, kann man dann die Funime auch stolz rumzeigen. Das ist bei den "Power-Schreibern" wahrscheinlich schon nicht mehr so, aber ich freue mich immer noch über jeden Artikel, der von mir veröffentlich worden ist. Es geht weiter: Das Ende des AnimeFreitag, 13. Februar 2009
(to be continued...)
Hier eine Auswahl der schönsten Ereignisse der letzten 2 Wochen. Bald sind wir wieder in den "guten alten Zeiten", wo wir uns nicht mehr darüber beschweren müssen, dass es viel zu viele "Crap-Anime" gibt, sondern, dass es insgesamt viel zu wenige Anime gibt... 31.01.2009 Kadokawas Ergebnis halbiert sich auf 2,7 Mrd. Yen 03.02.2009 Newtype veräppelt Haruhi-Fans (und davon gibt es (leider noch?) viele!) 05.02.2009 "Spice and Wolf"-BD-Box verkauft sich 164 Mal 06.02.2009 US-Manga-Markt bricht um 17% auf 175 Mio. US$ ein 06.02.2009 Navarre Corporation (Funimation etc.) macht 32 Mio. US$ Verlust und verdünnt das Anime-Portfolio 13.02.2009 Gonzo streicht 75% der Belegschaft und zieht sich de facto aus dem Anime-Business zurück 13.02.2009 Kadokawa verarscht Haruhi-Fans erneut Ich weiß schon, weshalb ich nicht in der Anime-, sondern in der Game-Branche arbeite... ;) Japaner als Patriarch der russisch-orthodoxen KircheMittwoch, 11. Februar 2009 Auch wenn wie erwartet Kyrill von Smollensk Ende Januar zum neuen Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche gewählt wurde, wäre es, wenn die Wahlen online abgelaufen wären, möglicherweise anders gekommen.Im Vorfeld hat die Kirche nämlich eine Website eingerichtet, auf der man bereits (unverbindlich) seinen Lieblingsbischof aus 34 Erz- und 77 lokalen Bischöfen wählen konnte. Und die Überraschung: Favorit Kyrill wurde haushoch vom tokyoter Erzbischof Daniel (geb. Ikuo Nushiro) geschlagen, der alleine 77% der Stimmen auf sich vereinigte. Auch nach Entwertung der Stimmen kam er kurz darauf wieder an die Spitzenposition. Als möglichen Grund nannten die russischen Medien offenbar russische Anime-Fans, die die Seite "geraidet" haben. Die Theorien gehen sogar bis zur Präsidentschaftskandidatin 2004, Irina Hakamada von "Das andere Russland", die keinen Hehl darum macht, dass ihr Vater Japaner ist. Was natürlich auch nie vergessen werden sollte, sind die berüchtigten 2ch-Nutzer. Nur, dass diese derartige Aktionen normalerweise medienwirksam bekannt machen... Wer auch immer dahinter war, zeigt dies wieder einmal die nicht zu unterschätzende Selbstorganisationskräfte fraktaler Internet-Gemeinschaften (oder das Talent von Bot-Entwicklern ;) . JB Press Miss Japan Grand-Prix 2009 ist Anime-FanMittwoch, 11. Februar 2009 Soll noch mal wer behaupten, dass Anime-Fangirls alle hässlich wären... Die 17-jährige mag Macross F und findet, dass Anime ein Teil der japanischen Kultur sind.Wenn sie groß ist, will sie Wirtschafts-Journalist werden. Und das wichtigste - Jungens aufgehorcht! - sie ist noch zu haben! Mainichi
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