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Neue Infos zu Ni no kuniDienstag, 27. April 2010
Zum von Level-5 und Studio Ghibli entwickelten Nintendo DS-Spiel Ni no kuni gibt es nun neue Bilder und Infos. Diese sind schon mal recht viel versprechend. Jedenfalls besser als das letzte Ghibli-Game. ;-)
Die Tugenden des Anime MarathonDienstag, 27. April 2010
Die herausragenden Punkte des Marathons sind seine Altersstruktur, seine Unkompliziertheit (jeder kann bei uns z.B. einen Workshop anmelden) und Flexibilität (nachts um halb drei: "hey ihr beiden, ihr habt doch vorhin nach der Serie gefragt - wir wollten jetzt einen Videoraum zumachen, aber wenn ihr möchtet, schmeißen wir euch das da in den Player") sowie die Schlafgelegenheiten vor Ort (alles in einem Hotel).
Und natürlich das Rund-um-die-Uhr-Programm. Das ist namensgebend. Zumindest Samstag auf Sonntag (meine Nachtschicht) ist das Rund-um-die-Uhr-Programm aber mangels Gästen ausgefallen. Wenn kurz nach drei alle Zuschauer in die Heia wandern, dann brauchen wir die Beamer nicht laufen zu lassen und auch die Aufpasser-Ameise freut sich auf ein Bett. Nicht mal im Gamesroom haben komische Gestalten die Nacht verbracht (mal von uns paar Ameisen abgesehen). Was ist los? Warum machen wir eine Rund-um-die-Uhr-Convention mit Rund-um-die-Uhr-Programm, wenn die Leute nachts schlafen gehen? Liebe Gäste, wachbleiben! Kommen! Gucken! Spielen! Ach, und zum Thema "Schlafgelegenheiten vor Ort": Wir könnten beim nächsten Mal drauf achten, dass zumindest die Helferzimmer nicht direkt über Karaokebar oder Gamesroom liegen. Da ist Krach die halbe Nacht :-) (Und die Vorhänge haben tagsüber auch nicht wirklich verdunkelt.) (Und jetzt verlinke ich hier nochmal ganz unverschämt meinen persönlichen Marathon-Bericht.) Das war der 12. Anime MarathonMontag, 26. April 2010
So, nun ist der 12. Anime Marathon vorbei.
Fazit: Es war wieder toll. Am Samstag waren knapp 300 Besucher auf dem Congelände. Damit kommt die Veranstaltung auf 750 Besucher nach der blöden Summenformel. Toll war, dass am Samstag zum ersten Mal in Brehna nennnenswert Tagesgäste begrüßt werden konnten. Dies hat wohl mit dazu beigetragen, dass der 12. AM solide finanziert werden konnte. Damit sollte es auch im nächsten Jahr wieder eine Con des AnT geben können. Technisch gab es kaum etwas zu meckern. 48 Stunden Non-Stop-Programm. Neben dem Videoprogramm, dieses Jahr mit einem Raum, der ganz im Zeichen der Bluray und hochaufgelösten Anime stand, liefen auch fast ohne Unterbrechung Workshops, Wettbewerbe, Live-Acts u.a. Special Events. Was dieses Mal stark verwunderte, war, dass die Gänge merkwürdig leer wirkten. Waren am Samstag wirklich 300 Gäste anwesend? Ja! Denn die Videoräume, Workshops, Teestube, Gamesroom, Mangabibliothek u.a. Räume waren immer gut besucht. Das straffe Conprogramm ließ nur selten Freiräume. Und spricht eindeutig dafür, dass die vielen kleinen Reformen beim Anime Marathon auf gute Resonanz beim Publikum stießen. Das das Programm gut genutzt wurde, ist auch den guten und stets präsenten Programmplänen zu verdanken, die an allen neuralgischen Punkten aufgestellt waren. Früher war man auf die kleinen Programmzettel angewiesen, die man meistens nur sporadisch studierte. Jetzt läuft es so, dass man, sobald ein Programmpunkt beendet ist, schnurstracks zum nächsten Programmplan geht und das nächste Besuchsziel auswählt. Die Zeiten der Orientierungslosigkeit sollten damit endgültig vorbei sein. Letztendlich bleibt nur festzustellen, das Wochenende war viel zu schnell vorbei. Heidi ist 'ne Deutsche!Montag, 26. April 2010
Ein in Zürich lebender Germanist hat Herausgefunden, dass einiges dafür spricht, dass Johanna Spyri sich bei ihrem Kinderbuch "Heidi", jeder Animefan hat sicher auch von der Zeichentrickversion aus Japan gehört, von einem deutschen Kinderbuch des deutschen Autors Hermann Adam von Kamp, Adelaide, das Mädchen vom Alpengebirge, inspirieren liess.
Das Buch von Kamp erschien 50 Jahre vor Spyris Heidi. Die Schweizer sind natürlich fuchsteufelswild, dass ihnen ausgerechnet ein deutscher ihre Lieblingsweise wegnehmen will. (Vgl.: Germanist entdeckt "Ur-Heidi" bei n-tv.de) Cosplay BewertungssystemSonntag, 18. April 2010
Auf dem Am wird es, natürlich, auch Cosplay geben. Und einen dazu passenden Wettbewerb.
Während es bei den Briten auch einen Preis für das Floor-Kostüm gibt, gibt es in Deutschland nur einen Preis für das beste Kostüm im Rahmen eines Bühnen-Wettbewerbs. Ich find die Idee eines Floorkostüms eigentlich ziemlich nett, da viele sehr gute Kostüme am Cosplay-Wettbewerb gar nicht teilnehmen... Wobei ich glaube, die Biten wollten erreichen, dass möglichst viele Teilnehmer kostümiert erscheinen, was zumindest heute überhaupt kein Problem mehr darstellt. Bei vielen Cons gibt es schon fast mehr Cosplayer als unkostümierte... Waren die ersten Cosplay-WBs noch fast eine Art Familientreffen, wuchs über die Jahre der Konkurrenzdruck zwischen den Teilnehmern ins unermessliche. Eigentlich unverständlich, da es in erster Linie um die Teilnahme und den Spass am Auftritt geht. Auf der einen Seite kann das der Grund dafür sein, warum es immer weniger Cosplayer für Cosplay-Wettbewerbe gibt. Ein Grund ist aber sicherlich auch die gewachsene Scheu, sich vor einem großen Publikum zu präsentieren. Denn dieses ist über die Jahre natürlich auch kritischer geworden. Außerdem wissen die wenigsten Cosplayer, wie die Jury bewertet. Doch dieses Bewertungssystem ist seit Jahren im grossen und ganzen gleich geblieben. es gibt 4 Kategorien: Ähnlichkeit, Machart, Auftritt, Publikum. Gab es im Jahr 2000, als ich das System zum ersten Mal auf der AnimagiC anwendete, pro Kategorie nur 3 Punkte, wurde die Anzahl der Punkte 2001 auf 5 aufgestockt. Bei 5 Punkten kann man schon gut einen Unterschied differenzieren. Die Idee, 10 Punkte zu vergeben, wurde im selben Augenblick verworfen, da es hier sehr schwer zu sagen ist, was z.B. der Unterschied zwischen 7 und 8 Punkten ist. Es ist schlicht zu detailliert. Der Vorteil beim fünfer-System ist auch, dass es kurioser weise fairer ist, da man den sogenannten Durchschnittsfehler machen kann. Dieser Fehler besagt, dass der Mensch dazu neigt, in einer Bewertung zu einer durchschnittlichen Bewertung neigt. Warum ist das hier gut? Klarer Fall, wie soll man den ersten Cosplayer bewerten? Bewertet man ihn zu hoch, gibt es kaum Differenzierungsmöglichkeiten nach oben. Mit der Folge, dass ein vielleicht wirklich nur durchschnittliches Kostüm plötzlich in einer Liga mit Spitzenkostümen spielt. Hier macht es Sinn, nur 3 Punkte, also eben Durchschnitt zu vergeben. Die nächsten Kostüme müssen sich nur an diesem Kostüm messen: Besser oder schlechter. Natürlich kann man auch eine bessere Note als die Durchschnittsnote vergeben, das geht immer, wenn man als Juror alle Kostüme schon mal vorher gesehen hat, was man eigentlich als Juror immer machen sollte. Doch grundsätzlich gibt das System mit der Möglichkeit, einen Durchschnitt zu vergeben, wesentlich mehr Fairness. Bei einigen Cons werden 6 Punkte pro Kategorie vergeben. Hier muss man sich also entscheiden, ob das Kostüm eher besser (4-6) oder eher schlechter (1-3) ist. Nur, wie kann man hier vergleichen, wenn bisher nur wenige Kostüme zu sehen waren? Das AnT-Cosplay-Bewertungs-System hat sich jedenfalls durchgesetzt. Und wie bei jedem lebenden System wird es den jeweiligen Umständen angepasst. Und hier noch zu einer urbanen Legende: Manchem mag das System als sogenanntes HCB-System bekannt sein. Hier muss ich energisch widersprechen. Hans-Christian sass gemeinsam mit mir in der Jury zur AnimagiC 2000 und 2001 und hat dann auf diversen Animexx-Cosplay-Wettbewerben dieses System verbreitet. Wenn überhaupt verdient dieses System den Namen ANT-System! So. Das musste mal gesagt sein :-) Aber zurück zur Angst der Cosplayer vor einem Auftritt. Natürlich hat man Herzklopfen und ist nervös, wenn man vor einer grossen Menschenmenge auftreten muss. Viele Cosplayer wissen auch gar nicht, was sie bei einem Auftritt machen sollen. SIe stöhnen angesichts der Tatsache, dass viele toll choreographierte Auftritte hinlegen. Aber eines ist sollte klar sein: Die meisten sogenannten Sketche langweilen das Publikum und wenn dann jemand gar noch anfängt zu singen, möchten viele einfach nur schreiend weg rennen. Aber man muss weder einen Sketch einstudiert haben noch singen. Ein mutiger Schritt auf das Publikum, ein kurzes Vorstellen, wen man denn darstellt und wer man wirklich ist, verbunden mit einer hübschen Präsentation des Kostüms reichen oft aus. Die Kunst besteht im Weglassen. Wer offen auf das Publikum zugeht, wird auch offen empfangen und das bringt Punkte! Und wenn man das Publikum auf seiner Seite hat, wird es auch viele Punkte von der Jury geben. An eines sollte man immer denken: Cosplay macht man für das Publikum, nicht für die Jury. Das Publikum muss fasziniert werden, nicht die Jury. Na klar, bevor man die Bühne verläßt, sollte man sich auch der Jury kurz präsentieren,damit diese einen näheren Eindruck vom Kostüm bekommt. Es wäre auch zu schade, wenn die Jury, die fein herausgearbeiteten Details nicht zu sehen bekommt! Und last not least. Wer auf der Bühne zu hören sein will, nimmt immer die bereitgestellten Mikros. Kaum jemand hat eine so kräftige Stimme, dass ein ganzer, meist relativ unruhiger Saal, übertönt wird. Nutzt die Mikros! Ohne Mikro geht Eure ganze schöne Präsentation den Bach runter! Also los, meldet Euch auf dem Anime Marathon zum Cosplay an! Mut wird immer belohnt, vom Publikum, das Euch liebt oder von der Jury mit einem Preis! Noch eine Woche bis zum AMFreitag, 16. April 2010
Heute morgen lag die Letzte-Info-Mail im Email-Briefkasten.
Das bedeutet, der AM kann nun hoffentlich für die meisten problemlos losgehen. Und sollte etwas unklar sein, kann fast alles auch auf dem AM noch geklärt werden. Wer keine Mail bekommen hat, sollte sich einfach an die AM-Orga wenden (oder an marathon@tomodachi.de). Oder sich im Forum (forum.tomodachi.de) melden. Da wird einem auch (meistens) geholfen. So, was braucht man für den AM: seinen Ausweis (FSK-Prüfung), Sachen für den B&B (falls man was beim Flohmarkt verkaufen will), Sachen für die Auktion (falls sie rar genug für eine Auktion sind und man sie unbedingt loswerden will). Viel mehr braucht man eigentlich nicht. Generell sollte man eine Convention wie den AM mehr als Gelegenheit nutzen, mit alten Freunden wieder ins Gespräch zu kommen und ein schönes Wochenende zu verbringen. Nicht mehr und nicht weniger. Programm-Programm-Programm Teil 3Sonntag, 11. April 2010
Ich hab mir dummerweise von Jani die Aufgabe überhelfen lasen, die grossformatigen Programmpläne, die an einigen markanten Punkten stehen/hängen werden, zu designen.
Puuhhhh... eine Scheissarbeit. Insbesondere wenn nicht zu allen Punkten Material in Form von Texten und Bildern geliefert werden. Bei der FUNime ist es einfacher, was nicht geliefert wird, fliegt raus. Geht hier leider nicht, da es den Programmpunkt nun mal gibt. Also denkt man sich was aus, wie man den Platz möglichst so füllt, dass es hübsch und praktisch ist. Naja, grundsätzlich ist er fertig. Und wenn man sich das Programm anschaut, sind wirklich einige gute Sachen drin. Selbst das Anime-Programm, Problemkind der letzten Jahre (wegen der Fansubproblematik und der generellen Orientierung weg vom Anime), weiss zu gefallen. Zumindest, wenn man nicht das neueste vom Neuen schon kennt. Es ist wieder die Mischung, die das Anime Programm interessant werden lassen. Jenseits der Anime hat sich aber auch wieder einiges an Programm versammelt. Einiges habe ich die letzten Wochen ja schon ausgeplaudert. Jetzt sind mir aber noch ein paar interessante Sachen mehr aufgefallen. Zum Beispiel haben wir zwei Sushi Kurse, einmal einen praktischen, wo man für sich zum Hausgebrauch lernt, ein paar Dinger zu rollen, aber auch einen Vortrag, der weit darüber hinausgeht, Sushi als blosses Finger.Food abzu tun. Denn Sushi ist mehr als nur roher Fisch und saurer Reis! Wenn wir schon akademisch sind, es gibt noch weitere interessante Vorträge, einer bezieht sich auf Keramik, natürlich japanischer Prägung. Ich finde es ja immer wieder erstunlich, wie leicht es insbesondere beim Geschirr fällt, chinesisches Geschirr von japanischem zu trennen. Natürlich geht der Vortrag weit über blosse Gebrauchskeramik hinaus! Wer Stammgast auf dem Marathon ist und/oder technisch interessierter leser der FUNime, wird Karstens Faible für Heimtechnik kennen. Letztes Jahr gab er schon eine kleine Einführung über die neue HD-Technik, die mittlerweile auch umfänglich beim Anime einzieht. Dieses Jahr steht ein Videoraum fast ausschliesslich im Zeichen von High-Definition Video. Und ehrlich, einmal HD, immer HD. Wenn man sich dann noch Karstens Vortrag anhört, merkt man aber auch hier, nicht alles was glänzt ist Gold. Ein wichtiges Event ist immer auch das Cosplay. Keine Con ohne massenhafte Cosplayer! Kurios ist dabei, dass die Cosplay-Wettbewerbe über einen Teilnehmerschwund klagen. Die Cosplayer haben teilweise einen Bühnenphobie! Es ist aber auch schwer, vor hunderten Zuschauern sich zu produzieren.Dazu gehört massig Überwindung. Ein Workshop beschäftigt sich mit dieser Bühnen-Angst. Und wer teilnimmt, merkt schnell, es gibt keinen Grund Angst vorm eigenen Auftritt zu haben. Denn die Zuschauer werden einen Lieben! Ein Highlight auf dem AM ist das Quiz. Dieses mal gibt es derer Zwo. Eines für den ambitionierten Anime und Manga Fan und eines für die Otaku, die sich Anime nicht nur anschauen, sondern leben! Wer dieses Quiz mit einer guten Punktzahl abschließt, ist dem Titel Gott des Anime schon sehr sehr viel näher gekommen. Last not Least: Auch der Gamesroom veranstaltet wieder einen Wettbewerb. Und auch diesmal sind die regeln wieder so, dass nicht nur Hardcoregamer eine Chance haben. Auch Neulinge können Profis richtig alt aussehen lassen. So, das wars mit einem vorzeitigen kleinen Einblick. Es gibt natürlich noch viel viel mehr, über das Life-Acthabe ich noch nichts richtiges geschriben, die Auktion den Flohmarkt, die Händler und und und... wer sich auf dem AM langweilt, will sich langweilen. Ich freu mich schon, möglichst viele auf dem AM in Brehna begrüßen zu können. Und denkt dran, brehan, das war die Location mit dem wirklich tollen Frühstück!! also schnell anmelden und Conticket sichern! Ostern 2010Samstag, 3. April 2010Ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden des Anime no Tomodachi eine gelungene fröhliche Osterzeit. Zockermäßig vertreibe ich mir die freie Zeit mit League of Legends (kostenloses online Spiel [kein Browsergame] im Stil von Dota) und mit der neuen und wirklich sehr gelungenen Pokémon Edition Soul Silver. Zusammenarbeit mit der AOK ZeitschriftDonnerstag, 1. April 2010
Puuuhhh... Geschafft! Noch vor dem Anime Marathon können wir verkünden, dass die langwierige Verhandlung mit der AOK endlich erfolgreich beendet wurde.
Die FUNime übernimmt die inhaltliche Gestaltung von 16 Seiten innerhalb des AOK Magazins. Diese Seiten dürfen ganz im Stil der FUNime aufgemacht werden und richten sich an ein reiferes Publikum, 18-45 Jahre. Der Abdruck ist für die FUNime kostenlos, im Gegenteil, wir können allen Mitgliedern eine kostengünstige AOK Mitgliedschaft im Privatkundentarif anbieten. Dieser gilt solange, wie die FUNime ein Drittel des Heftes gestaltet. Sollte die Zusammenarbeit, die aber mindestens auf 18 Monate angelegt ist, beendet werden (kündbar 2 Monate im Vorraus), würden alle Mitglieder leider wieder nur gesetzlich versichert sein. Die Höhe des Tarifs entspricht dem gesetzlichen, ist also abhängig vom Einkommen und liegt bei 14,9%, knapp die Hälfte davon, konkret 7% übernimmt der Arbeitgeber. Die Beitragsbemessungsgrenze hat keinen Einfluss, ebensowenig wie Vorerkrankungen. Jedes Mitglied, welches diesen Tarif wählt, unterstütz damit auch direkt die FUNime, denn wir erhalten 500 Euro pro Jahr und pro Mitglied. Nähere Infos gibt es per E-Mail unter pkv@funime.de Mit der FUNime nicht nur erstklassig informiert, sondern auch erstklassig versichert. Nie wieder lange auf Termine warten, keine Praxisgebühr, kein Hausarztzwang.
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