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151 Jahre Deutsch-Japanische FreundschaftFreitag, 9. März 2012![]() Wer hätte es vorausahnen können, dass gerade das Jahr 2011, in dem wir eigentlich 150 Jahre Deutsch-Japanischer Freundschaft feiern wollten, für Japan so schicksalhaft sein würde? Japan ist ein Jahr nach dem Tōhoku-Erdbeben in allen Medien. Normale japanische Menschen werden interviewt, zu ihren Sorgen befragt, einfühlsam über ihr Schicksal berichtet. Man sieht japanische Mütter voller Sorge um ihre Kinder, japanische Bauern um das Erbe ihrer Vorväter weinen. Man sieht Menschen, die versuchen, ihren Alltag, der sich eigentlich nicht so sehr von dem unseren unterscheiden sollte, zu bewältigen. Man sieht Sorge vor der Zukunft. Was für ein Unterschied zur Berichterstattung vergangener Zeiten, in der Japaner schonmal als nimmermüde, gesichtslose Arbeitsameisen oder wahlweise als verschrobene, verkitschte, außerhalb einer Großstadtgesellschaft nicht überlebensfähige Fantasten dargestellt wurden. Es erscheint fast so als ob Japan und Deutschland, jahrzehntelang nur als das Land der Dauer-Besorgten und Bedenkenträger bekannt, die Rollen getauscht hätten. Deutschland wird in den Medien dargestellt als könnten wir vor Kraft nicht mehr um die Ecke laufen und würden alles umreißen, was sich im Wege herumlümmelt. Natürlich entsprechen beide Darstellungen heute wie gestern nicht der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist vielschichtig. Auch in Deutschland leben und lebten sehr viele zuversichtliche, in Japan sehr viele besorgte Menschen. Was also hat sich geändert? Wirklich nur der Fokus der Medien? Meiner Meinung nach greift eine solche Sichtweise zu kurz. Die japanische Gesellschaft ist im Umbruch. Nachdem 2009 die zuvor fast ausnahmslos alleinregierende LDP eine erdrutschartige Niederlage verkraften musste, sollte auch japanischen Politikern klargeworden sein, dass das Volk genug von einer Politikerkaste hat, die vor allem ihre eigene und die Versorgung ihrer Günstlinge im Blick hat. Natürlich ist auch die Konkurrenz der LDP, die DPJ, Teil des Systems aus Konzernen, Politik und Yakuza gewesen, das Japan über Jahrzehnte kontrollierte. ![]() Sukuiso, Iwate nach dem Tsunami Quelle: US Navy 110318-N-SB672-598 Durch das Tōhoku-Erdbeben und vor allem die nachfolgende Nuklearkatastrophe von Fukushima ist nun aber entgültig offensichtlich geworden, dass weder die Politiker noch die Konzerne mit ihrer Wirtschaftsmacht das Versprechen von Stabilität, Vollbeschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung, das die japanische Bevölkerung seit spätestens den 1960er Jahren ruhiggestellt hat und das sogar die große Kreditblase der 1990er Jahre einigermaßen überstanden hatte, einlösen können. Nicht einmal das Hauptversprechen, das jeder Staat seinen Bürgern geben muss um überhaupt eine Existenzberechtigung zu haben, nämlich Leben und körperliche Unversehrtheit für die lebenden und die nachfolgenden Generationen zu garantieren, kann der japanische Staat zur Zeit einhalten. Der unzureichende Schutz vor dem dem Seebeben nachfolgenden Tsunami in vielen Küstenstädten der Gegend mag den Verantwortlichen wegen der historisch unbekannten Heftigkeit des Bebens noch als naturgegeben nachgesehen werden, auch wenn einige Bürgermeister die richtige Vorahnung hatten. Auch die verbrecherische Verstrickung der Konzerne mit den Yakuza für die Arbeitskräftebeschaffung für die Aufräumarbeiten im KKW Fukushima Daiichi ist nur die Spitze des Eisberges. Durch die ungüstigen Wind- und Witterungsverhältnisse hat sich der Fallout der Explosionen im KKW sehr ungleichmäßig im Landesinneren zwischem dem KKW und der Stadt Fukushima verteilt. An bestimmten „Hot Spots” liegt die Radioaktivität bei mehr als 20 Millisievert pro Jahr, was die zulässige Dosis für einen Mitarbeiter in der Nuklearindustrie darstellt, allerdings bei ständiger ärztlicher Überwachung. Ebenso sollten im gesamten Leben eigentlich nicht mehr als 400 mSv angesammelt werden, dies wäre in der Nähe eines Hot Spots schon nach 20 Jahren der Fall. (Nur der Vollständigkeit halber: Für die Allgemeinbevölkerung gilt hingegen z.B. in Deutschland ein Grenzwert von 1 mSv/a.) Der überhöhten Strahlenbelastung sind Menschen, die sich aus Unkenntnis dauerhaft in der Nähe der Hot Spots aufhalten, z.B. weil sie dort wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen, dann über Jahrzehnte hinaus ausgesetzt, da die verursachenden Isotope, vor allem Cäsium-137 und Strontium-90 erst nach Jahrhunderten weit genug zerfallen sind. Das Auffinden und Beseitigen aller Hot Spots wird noch Jahre dauern. Für Kinder ist die Aufnahme von Strontium-90, z.B. beim Spielen auf belasteten, staubigen Flächen besonders schädlich, da es im Körper in den Knochen angesammelt wird und später Leukämie verursachen kann. Diese Auswirkung des Unfalls von Fukushima Daiichi ist bereits mit dem Tag der Freisetzung unausweichlich geworden. Dies, und dass die japanische Regierung nicht etwa das Auffinden der Hot Spots, sondern die Erhöhung der Grenzwerte für die Region und für Lebensmittel als erste Konsequenz beschloss, untergraben das Vertrauen der Menschen zusätzlich. Die traditionelle japanische Verschwiegenheit, um den eigenen Gesichtsverlust zu vermeiden, hilft hier überhaupt nicht. Folglich ist die Bevölkerung außerhalb der unmittelbaren Katastrophenregion besorgt, was man überhaupt noch ohne Gefahr essen kann. Wie bitter muss es für einen japanischen Bauern oder Fischer sein, zu erfahren, dass die Lebensmittel, die das Land oder die Fischgründe, die seine Familie nun schon seit Jahrhunderten bearbeitet, hervorbringt, von niemandem mehr geliebt werden. Gerade die Tōhoku-Region um Fukushima ist, oder eher, war der Obst- und Gemüsegarten Japans. Viele Menschen sind hunderte Kilometer mit dem Auto gefahren, um bestimmte Früchte erntefrisch von „ihrem” Bauern abzuholen und berichteten daheim in Tōkyō stolz von ihrem Einkauf. Überhaupt ist dieser Verlust in der auf den Genuss am Essen fixierten japanischen Gesellschaft für uns kaum zu ermessen. Welche Konsequenzen sollten wir in Deutschland ziehen? Die Konsequenz, zukünftig in Deutschland auf Kernkraft zu verzichten, war angesichts der Folgen eines Unfalls für die Daseinsvorsorge nötig und folgerichtig. In Europa weiterzumachen und letztlich auch weltweit das Ende der Kernkraft einzuleiten ist der nächste, letztlich unvermeidliche Schritt. In dieser Folge muss auch weltweit die Verstrickung ökonomischer Interessen mit der Politik ständig hinterfragt, offengelegt und nötigenfalls auch beseitigt werden, wo sie den vitalen Interessen der Menschheit (den 99,9%) widerspricht. Aber auch die Konsequenz, Einrichtungen in Japan gezielt mit Spenden zu unterstützen war richtig, auch wenn es sich bei Japan um ein hochentwickeltes, reiches Industrieland handelt, das seine Probleme eigentlich auch aus eigener Kraft lösen kann. Man mag sagen, dass es die Geste sei, die zählt, aber es ist mehr als das. Wir haben die Gelegenheit genutzt, engeren Kontakt mit Japanern zu finden, einem Volk, das sich auf seinen Inseln im Pazifik und in der eigenen, für uns vertrauten wie auch fremdartig anderen Gesellschaft, eingeigelt hatte. Und die Japaner haben wohl auch gemerkt, dass es auch noch ein „draußen”, die fremdartige, exotische Welt – Deutschland eingeschlossen – außerhalb Japans gibt, vor der man sich nicht fürchten muss und auf die man selbst zugehen kann. Wieviel mehr Reisen nach Deutschland haben im letzten Jahr wohl japanische Menschen unternommen, um sich zu informieren, wie wir leben, wie wir mit dem Verzicht auf Kernkraft umgehen und einfach um die Leute kennenzulernen, die ihnen unbekannten Menschen auf der anderen Seite der Erde einfach so Geld für die Neuausstattung einer Schule spenden. Euch persönlich möchte ich daher bitten, die deutsch-japanische Freundschaft in jedem Jahr eures Lebens fortzuschreiben indem ihr auch weiterhin Interesse für Japan zeigt, Japan besucht, dort nicht nur einkauft, sondern tatsächlich mit den Menschen in Kontakt kommt. Das Interesse der Japaner am Nicht-Japaner wächst. Und falls ihr es schafft, die Schale eines Japaners zu knacken, ladet ihn oder sie doch auch mal nach Deutschland ein. Ganz persönlich, zu euch nach Hause. Klar ist das schwierig, aber wenn's leicht wäre, könnte es ja jeder. Und im Durchbeißen sind Deutsche und Japaner glaube ich ganz ähnlich konditioniert worden. Beste Voraussetzungen, einander zu verstehen. Brettspiele mit Japantouch auf dem AMDonnerstag, 23. Februar 2012 Dieses Jahr gibt's auf dem AM einige neue Programmpunkte. Zuletzt dazugekommen ist das Spielvergnügen. In der Vergangenheit haben wir ja schon immer Go und Yu-Gi-Oh angeboten, es hat sich nun aber außerdem noch Michael gemeldet, dass er gerne weitere, andere Brett- und Kartenspiele vorstellen möchte, die meisten davon mit Japanbezug und einige halt „just for fun”. Das geht natürlich am besten durch das Spielen mit vielen Gästen. Wir werden jeden freien Tisch im Laufbereich der Con mit einem Brettspiel ausstatten und dort wird dann nach Lust und Laune eine Ameise oder ein begeisterter Gast sitzen, der das Spiel anderen Gästen erklärt. So der Plan. Mal gucken ob das klappt. Folgende Spiele bringen wir mit:
EDIT: Korrektur der Beschreibungen, weiteres Spiel FUNime 64 ist versendet!Freitag, 17. Februar 2012![]() Eigentlich bin ich lieber Tiefstapler. Auch stinkt Eigenlob ja bekanntlich zum Himmel. Ich habe mir aber nach langer Zeit mal wieder die aktuelle FUNime vorgenommen und tatsächlich gelesen. Ist wohl so eine Zeitungsmacher-Krankheit, dass man nach etlichem Durchgucken der aktuellen Layout-Vorschauen nicht mehr so richtig Lust auf das fertige Heft hat. Diesmal hab ich absichtlich nicht vorher hingeguckt. Erster Eindruck: Irgendwas ist anders. Ich hab's durch einen Vergleich mit vorigen FUNimes herausgefunden. Wenn ihr die FUNime in der nächsten Tagen in Händen haltet könnt ihr euch ja auch mal auf die Suche machen. Daher halt ich jetzt auch meine Klappe dazu. Zweiter Eindruck, noch ein Suchbild: Welches Foto passt nicht zu den anderen? Mann, bin ich dick! Vor allem, was hat das Bild vom AnT-Stand auf der Connichi zwischen den Cosplay-Fotos auf der zweiten Seite zu suchen? So fotogen bin ich doch gar nicht. Klemm nicht mal gern hinter der Kamera. BUG, noch dazu prominent im Inhalt. Zumindest denke ich nicht, dass die Animagic sich mir zu Ehren in JAnimagic umbenannt hat. Überhaupt, was mir beim Inhalt auffiel: Wir haben einen fiesen Lag aufzuholen gehabt. Viele gute Artikel waren offensichtlich schon frühzeitig da, allerdings nicht genug, um das Heft früher vollzukriegen. Umso mehr ist jetzt drin. Ganze 30 Seiten Anime-Reviews, 3 Spiele-Reviews und zwei zu Mangas. Dazu noch unsere Rubriken und ein wenig Conhopping. Den genauen Inhalt des Hefts schreibe ich am Abend auf die Tomodachi-Hauptseite und die Bestellseite. Einzelne Artikel, die mir besonders auffielen: Karsten hat es in seinem Artikel über die Entwicklung der Surround-Receiver gut auf den Punkt gebracht, was die FUNime von anderen Veröffentlichungen abhebt - nämlich der Bezug zu den speziellen Notwendigkeiten unseres Hobbies (z.B. problemlos Anime-BluRays mit 24p abspielen zu können) und die Unabhängigkeit unserer Bewertungen von der Geräteindustrie. Karsten macht das nämlich ganz ohne Teststellungen, sondern bedient sich stattdessen aus dem Gerätepark, den er im Zuge längerer Heimkino-Erfahrung und Marktübersicht sowie gezieltem Abwägen und Kaufen sowieso hat. Vielleicht sollten wir aber dennoch in einer der nächsten FUNimes mal wieder eine breite Übersicht über die Gerätevielfalt im Markt machen. Sehr schön auch der ausführliche Artikel von Robert über die DVD-Neuveröffentlichungen der Anime-Klassiker "Die wilden Schwäne", "Die zwölf Monate", "Die Schatzinsel" und "Die wunderbaren Abenteuer des Hans Christian Andersen". Vielleicht nicht ganz unsere Zielgruppe, aber vermutlich das fundierteste, was jemals über diese schönen Kinderfilme geschrieben worden ist. Wobei ich Roberts Urteil über die völlig fehlende Zielgruppe für "Die wunderbaren Abenteuer des Hans Christian Andersen" nicht teile: Der Film war hervorragend geeignet, mich in eine euphorische, psychedelische Stimmung hineinzuversetzen, Voraussetzung waren dazu nur erheblicher Schlafentzug und leichte Kopfschmerzen. Vermutlich bin ich aber auch einfach grundsätzlich nur zu wirr im Kopf. Wirrnis ist das richtige Stichwort für die Infoboxen: Was ist der Unterschied zwischen den Regioncodes "AB", "A und B" und "Codefree"? Was ist, wenn gar kein Regioncode dasteht? Leute, wenn ihr schon Infoboxen für das Wichtigste auf einen Blick macht, verwirrt die Leser doch nicht so. Etwas noch zum Spielereview von Elias. Nach seinem Verriss, anders kann man es wohl nicht nennen, von "Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 2" in FUNime 62 habe ich mich schon gar nicht mehr getraut, bei Bandai jemals wieder um Rezensionsexemplare anzufragen - letztendlich auch egal. Umso erstaunter war ich jetzt über das überschwengliche Lob für "Tales of Vesperia". Am Publisher kann es nicht liegen, auch wenn das Ding in der EU von Atari verkauft wird. Ich will unser hoffnungsvollstes junges Redaktionsmitglied Elias nicht zu sehr für die extremen Schwankungen seiner Bewertungen kritisieren, vielleicht hat er einfach nur eine feine Antenne sowohl für Gold als auch für Dreck. Wenn's stimmt, sollte er das bei seiner Berufswahl unbedingt beachten. Das war es mit meinem Eindruck von der neuen FUNime. Sie wird wie gesagt am Montag bis Dienstag bei euch im Postkasten liegen, solltet ihr so schlau gewesen sein, sie zu abonnieren, oder im AnT Mitglied zu sein. Ansonsten könnt ihr das Heft auch später noch einzeln bestellen, wir haben mal wieder ein paar Exemplare mehr gedruckt. Zur Bestellseite FUNime WebseitenDienstag, 19. April 2011
Die AnT-Webseiten sind schon ein wenig in die Jahre gekommen. Nun hat sich ja Ron komplett von der FUNime zurückgezogen, auch seine Bestellseite geht nicht mehr. Grund genug, den FUNime-Bereich gründlich zu überarbeiten. In den nächsten Tagen wird das auch passieren: Da wir den AM2011 hinter uns haben, habe ich auch wieder Zeit dafür.
Wer bis dahin die aktuelle FUNime 62(!) bestellen will, kann das über eine formlose Email an shop@tomodachi.de tun. Newsletter reloadedDonnerstag, 18. Februar 2010![]()
Der Galaxy Express hielt in unserem Garten.Sonntag, 7. Februar 2010
Da hab ich gleich mal ein Foto gemacht:
Es tröpfelt vor sich hin...Donnerstag, 4. Februar 2010
Zugegeben, es ist erst drei Tage her, seit wir den Cosplay-Foto-Wettbewerb gestartet haben, und er läuft ja auch noch bis zum 19.2. Aber eigentlich hatte ich mir mehr Feedback erhofft. Immerhin, ein paar Bilder sind schon eingetrudelt, aber wenn das so weitergeht, wird es vermutlich nur Gewinner geben.
Was ist los? Sind euch die Preise zu poplig? Kein Foto im Nintendo-Cos zur Hand? Noch einen Hinweis an die Fotografen: Ihr dürft zwar nicht mit den Bildern anderer Leute mitmachen, aber es wäre doch nett, wenn ihr die, die ihr fotografiert habt, mal ansprecht: "Heh, ich habe da doch mal ein Foto von dir im Cos gemacht, das ist toll geworden. Damit könntest du jetzt was gewinnen, guck dir mal die Seite da an. Soll ich dir das Bild schicken, so dass du es weiterschicken kannst?" So habt ihr gleich einen Stein im Brett für das nächste Foto. Plakat, Conbuch, Raumplan, PostkarteDienstag, 7. April 2009
Puh! Was man alles für den Anime Marathon alles an Druckerzeugnissen braucht!
Gut, gestern haben wir 70 Plakate in Königslutter und Umgebung aufgehängt, hoffentlich kommen ein paar Tagesgäste. Bei der Gelegenheit gleich auch nochmal vorletzte Dinge mit dem Hotel besprochen. Dann war da noch das Conbuch. Hat sich die Druckerei drüber beschwert, dass sie PDF-1.3 haben will und dass da was mit den Schriften nicht in Ordnung sei. Ok, Mist. Bei der Gelegenheit habe ich in der Nacht nochmal letzte Fehler im Raumplan und restlichen Conbuch beseitigt und der Druckerei geschickt. Jetzt wird es gedruckt, geht nächsten Dienstag in der Versand und ist Donnerstag gerade noch rechtzeitig bei mir. Jerusalem lassen wir aus, Zollprobleme sollte es also nicht geben. Außerdem gibt es dieses Jahr Postkarten mit hübschem Motiv zu kaufen. Wir machen das mit Service, also 1 Euro für die Postkarte inklusive Porto und Sammelfahrt zu Postkasten. So können die Gäste gleich am Freitag Grüße vom Anime Marathon schicken. So. Jetzt ab ins Bett! Con-Streß pur!Samstag, 28. März 2009Die heiße Arbeitsphase des Anime Marathon 2009 läuft gerade. Heute abend schließen wir die Programmplanung ab und Jenni arbeitet fleißig am Conbuch-Layout. Immerhin liegen inzwischen genug lektorierte Texte dafür vor, so dass die Restarbeit hauptsächlich Layout ist. Die Plakate sind nun auch endlich fertig und werden nächste Woche gedruckt und in Königslutter und Umgebung aufgehängt. Hoffentlich kommen viele Tagesgäste! Der Anime Marathon ist eine Riesenanstrengung und wäre ohne Gemeinschaftsarbeit nicht zu stemmen. Dabei ist es wichtig, dass jeder Verantwortliche in seinem kleinen Reich (Technik, Werbematerial, Manga-Bibliothek, Videoprogramm, Showgruppen, Teestube etc.) schalten und walten kann, wie er das für richtig hält. Nur Themen, die wirklich alle angehen, entscheiden wir gemeinsam. Sonst wäre die Motivation sehr schnell kaputt. FUNime -- immer eine Pause wertSamstag, 17. Januar 2009Egal ob's regnet oder schneit, kommt FUNime, ist Lesezeit.![]()
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