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FUNime 59

Die neue FUNime, die 59. reguläre Ausgabe muss erstellt werden.
Es wird die Weihnachtsausgabe sein. Sprich: Geplant ist, dass die Nummer 59 bis Weihnachten bei allen Beziehern angekommen ist.
Wer noch Ideen für das Heft hat, kann sie uns gerne zukommen lassen:
-> Reviews
-> Interviews
-> Conberichte
-> japanische Kultur
-> japanische Wirtschaft
-> japanische Politik (irgend ein Ex-Minister soll sich gerade zu Tode gesoffen haben...)
-> japanische Impressionen
-> Bilder, Geschichten, Comics, FUNime-Titelbilder, FUNime-Backcover etc.

Mal schauen, was sich so bis Ende Oktober ansammelt, womit das Heft gefüllt werden kann!

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Kommentare

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Elias H. am :

Was ich zur Funime sagen wollte ist:
- Wann genau müsste man denn spätestens die Vorschläge einsenden?
- Reicht es erstmal die Idee für einen Artikel zuzusenden und wenn diese Idee angenommen wird, dann den Artikel erst richtig zu verfassen?
- Inwieweit dürfen Spoiler in den Artikeln vorkommen?

Ron am :

Vorschläge kann man immer einreichen. die sind nicht an Termine gebunden.
Viel wichtiger ist natürlich die Umsetzung des Vorschlages.

Ich denke, sich über eine Idee zu verständigen ist maximal eine E-Mail. Und spätestens dann kannst Du loslegen!

Ich halte es auch für wichtig, kurz zu informieren, was man plant zu tun. Es wäre jammerschade, wenn zwei Autoren unabhängig voneinander am selben Thema dran sind.

Spoiler sind ein Problem: Innerhalb eines Reviews sollte man auf Spoiler weitestgehend verzichten, denn man will ja ein Review erstellen und keine Nacherzählung. Natürlich gehört zu einem Review auch ein kurzes Umreissen des Inhaltes.

Aber interessanter sind bei einem Review die Hintergrundinfos, also ob die Sache gefallen hat und wenn sie gefallen hat, warum, durch welche Stilmittel wurde erreicht, das es gefiel (oder natürlich auch, warum es nicht gefiel). Dann gehört in ein Review hinein, was das Objekt von anderen Objekten unterscheidet, wodurch werden die Unterschiede erreicht, wie sind diese Unterschiede umgesetzt.

Eigene Meinung sollte immer klar als eigene Meinung erkennbar sein und der Leser muss nachvollziehen können, warum man zu dieser Meinung kam.
Beispiel: "Der Anime gilt als grottenschlecht." In dem kurzen Satz sind gleich zwei Fehler drin: 1. ein Subjektives Urteil wurde als allgemeingültig hingestellt. und 2. es ist nicht erkennbar, wieso der Anime grottenschlecht ist.
Besser: "Von vielen wird der Anime als grottenschlecht angesehen. Durch die vielen nicht zu ende gedachten Handlungsstränge, die nervig vor sich hindudelnde Musik, die oft nicht einmal zu den gezeigten Bildern passt und eine Animation, die überwiegend aus Einzelbildern besteht, kann man verstehen, warum dieses Werk nur wenige Freunde besitzt."

Man sieht, alles Wertungen sind begründet. Ich bin übrigens kein Freund einer ICH-Schreibweise in Reviews, trotzdem kann man herauslesen, was die Meinung des Schreibers ist. Eine Ich-Scheibweise ist für mich ehrlich gesagt ein gewisser Ausdruck eines begrenzten Horizonts. Der Schreiber ist meist nicht in der Lage, Abstand zum reviewten zu nehmen. Und dadurch wirken solche Reviews auf mich meist kleingeistig.

Zur Beruhigung: Man kann ganz leicht aus einer Ich-Form eine distanziertere man-Form machen :-)

Viele Ich-Schreiber glauben, mit dieser Form einen lockeren Schreibstil an den tag zu legen, persönlicher zu schreiben. Das ist aber nicht wahr, man wird nicht persönlicher zum Leser sondern nur persönlicher zum reviewten Objekt und gerade dadurch verliert man einen gesunden Abstand. Auch in der man-Form kann man ganz wunderbar für ein Objekt schwärmen, aber man läßt das Objekt für sich reden und sich selbst dabei komplett aussen vor.Und ein lockerer Schreibstil ist erst recht nicht daran gebunden, dass sich der Autor in den Mittelpunkt schiebt.

Natürlich ist die Man-Form schwieriger...

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