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Ablösung an der Spitze der Quasselstrippen

Ha!
Hat ja ziemlich gedauert.
Aber nun hat Fan-Yi den Titel "Blog-Spitzen-Quasselstrippe" endlich wieder abgeben dürfen.
Wenn das nicht ne Nachricht wert ist... Sozusagen das Informationshighlight im August.

Sommerloch...

Alle im Urlaub?
So eine Flaute im Blog hatten wir schon ewig nicht mehr.
Nix los im Verein?
Was machen die Standsäulen des Vereins? Womit beschäftigen sich die Macher?
Schreibt mal wieder...

Anime Marathon 2011 - Jetzt Anmelden

Im Twitter wurde es schon rumgezwitschert. Aber hier im Blog noch nicht, also, wer will, kann sich jetzt anmelden und für keine 100, keine 99, keine 95 und auch keine 92 Euro! Wer jetzt schnell Mitglied des AnT wird, kann schon ab 91,50 das Rundumsorglos-Ticket, bestehend aus Drei-Tage-Con-Ticket und 2 Übernachtungen für ein Bett im Doppelzimmer, bestellen!
So günstig war es noch nie! Von wegen, es wird alles teurer! Der AnT ist der Fels in der Brandung der ewigen Preistreiberei!
Jetzt bestellen und Ticket sichern.

Anime Marathon 2011

Merkwürdig, Jenni hats zwar getwittert, im Blog fehlts aber noch...
Der 12+1. AM wird vom 15. bis 17. April 2011 in Bad Oldesloe stattfinden (Google-Maps)

Also zwischen Hamburg und Lübeck (näher an Lübeck als an Hamburg).

Sommerfest der DJG Berlin - Fazit

37 Grad im Schatten. Ein Raum im Obergeschoss des Clubhauses. Das muss heiss werden!
Also habe ich noch schnell meinen 2000 Watt Heiz-Lüfter eingepackt. Der kann nämlich nicht nur heizen, sondern einfach auch den Raum nur kräftig durchpusten. Der Effekt war, dass mein Raum fast wie klimatisiert wirkte. Logisch, die Luft war ständig bewegt und da die Besucher schwitzten, kühlte der Luftzug angenehm.Ein Hoch auf die Physik und die Temperaturregelung des menschlichen Körpers.
Oh. Ich glaube, ich bin abgeschweift.
Es waren also 37 Grad im Schatten. Um einen Parkplatz nahe Eingang zu bekommen, bin ich etwas früher los und konnte fast direkt vor dem Eingang stehen. So musste ich wegen meinem Krempel nicht zu weit laufen. Wir erinnern uns, es waren 37 Grad im Schatten...
OK. Aufbau war schnell erledigt. Ein Beamer, ein Notebook mit externem DVD Laufwerk, Ein 2.1. Lautsprechersystem und eine Leinwand. Mehr braucht es nicht.
Dazu ein paar FUNime Poster an die Wand geklatscht. Natürlich die Pikachu-Schlachteplatte direkt neben die Leinwand. Danach das Programm an 5 Punkten im Clubhaus plaziert. fertig.
Und natürlich die Kiste FUNime ausgebreitet.
Los ging's mit In a distant time - Ein Tanz im Mondlicht. Cooler Film. Eines der Highlights bei Anime House. Wer Details wissen will, muss in die FUNime schauen, wurde im Rahmen des DVD-Spiegels vor 1-3 Jahren vorgestellt.
Der Film kam gut an. die 10 Sitzplätze waren alle belegt. Sogar 2-3 Stehplätze waren besetzt :-)
Interessant war die Mischung des Publikums: einige Japaner, einer davon deutlich jenseits der 50, einige Deutsche. Und auch hier war das Durchschnittsalter bestimmt um die 30.
Nach ca. 90 min. war der Film zu Ende.
Uh.... dann wollte ich als Kontrast Negadon zeigen, eine Hommage an Godzilla und Co. Konnte ich glatt vergessen. War offensichtlich zu speziell.
Als letztes sollte Manie Manie laufen. Allerding sollte das Sommerfest wegen des Fussballspiels schon 18 Uhr auslaufen. Also habe ich das nur noch als Hintergrund Gedudel laufen lassen. ein paar Mädels haben noch reingefunden, die dann sogar interessiert schauten, als ich ihnen ein paar Hintergründe erläuterte.
Fazit vom Fazit: Die Leute haben interessiert die FUNime durchgeblättert. Einer hat mich wegen AM ausgequetscht und ich hab ihm, hoffentlich, alles ordentlich erklärt. Vielleicht haben wir ja einen neuen Teilnehmer, wär jedenfalls schön.
Ansonsten werde ich auch nächstes Jahr wieder einen ordentlichen Film zeigen und danach irgendwas kurzes aber total perverses :-) Und ehrlich Negadon und Manie Manie sind locker in diese Rubrik einsortierbar.
Vom restlichen Sommerfest hab ich nüschts mitbekommen. Laut Plan hab ich aber auf jedenfall was verpasst. Ich wünschte, auf dem AM hätten wir ein solches Programm, die Leute würden uns verfluchen, weil man sich, um alles mitzubekommen, mindestens dreiteilen müsste.
Schlimm war am Ende nur die Hitze, da alles vom kleinen Raum wieder runter zum Auto geschleppt werden musste, bei immer noch 37 Grad im Schatten.

Sommerfest der DJG Berlin

Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr im Vereinshaus der FU-Berlin das Sommerfest der Berliner DJG statt.
Morgen, am Samstag kann man also wieder Japan für ein paar Stunden treffen.
Mehr Infos: http://djg-berlin.de/kawaraban/kawaraban.htm
Der AnT wird wie üblich einen kleinen Stand haben und Filme zeigen. Was konkret, weiss ich noch nicht. Ein Experimentalfilm wird dabei sein, zumindest bezeichne ich den als einen solchen und vermutlich ein richtiger anderer Film. DIe Lücken werden durch Clips und sowas gefüllt.
Diesmal wird es neben der angekündigten grossen Hitze wohl recht langweilig, da ich diesmal allein vor Ort bin, da ELisa noch zur Kur weilt.
Wer also mir helfen möchte, nicht vor Langweile zu verkochen, ist herzlich eingeladen, einmal vorbeizuschauen. Der Eintritt ist frei.
Und wer nur ein wenig Japanfeeling geniessen will, ist ebenfalls eingeladen. Auch dafür ist der Eintrit frei.

Aktion: Stinkefisch für Angela

Da hier aktuell Flaute herrscht, aktuell gibt es nunmal nichts wirklich AnT-mäßiges was hervorsticht, hier eine private Aktion.
Achtung: Hat nüschts, aber auch absolut nüschts mit Anime zu tun, wer sowas braucht, bitte nicht mehr weiterlesen...

Also, nicht jammern, ich hab Euch gewarnt!

Ich führe privat ja noch einige andere Blogs. In einem greif ich immer mal politische und nichtpolitische Themen auf, die mich irgendwie interessieren, wer will kann ja mal einen Blick riskieren...

Aktuell wird Deutschland ja wahnsinnig von einem Thema beherrscht, nein ich rede nicht von der Fussball WM, Glückwunsch ans seutsche team für den Sieg, sondern dem sogenannten Sparpaket, zu dem ein Sparpakt abgeschlossen werden soll.

Zu dem Thema hab ich mir hier lang und breit ausgelassen. Dabei ist mir aber eine Form eines gewaltlosen Protestes eingefallen, wo ich toll finden würde, dass viele mitmachen. Die Aktion findet man hier. Ich bin der Meinung, man sollte der Regierung ruhig mal zeigen, wie sehr einen die momentane Politik anstinkt.
Daher die Aktion Stinkefisch für Angela. Je mehr mitmachen, um so besser. Einige hundert Stinkefische erreichen vielleicht mehr, als eine Demo mit 20.000 Teilnehmern...
Also, wer mitmachen möchte, soll einfach mitmachen und vielleicht die Aktion weitertragen :-)

FUNime 61

Der Redaktionsschlussnähert sich, wer also noch Artikel in der Schublade hat, möge sich bitte beeilen. Die nächste FUNime soll Mitte Juni erscheinen.

Das war der 12. Anime Marathon

So, nun ist der 12. Anime Marathon vorbei.
Fazit: Es war wieder toll.
Am Samstag waren knapp 300 Besucher auf dem Congelände. Damit kommt die Veranstaltung auf 750 Besucher nach der blöden Summenformel.
Toll war, dass am Samstag zum ersten Mal in Brehna nennnenswert Tagesgäste begrüßt werden konnten.
Dies hat wohl mit dazu beigetragen, dass der 12. AM solide finanziert werden konnte. Damit sollte es auch im nächsten Jahr wieder eine Con des AnT geben können.
Technisch gab es kaum etwas zu meckern. 48 Stunden Non-Stop-Programm. Neben dem Videoprogramm, dieses Jahr mit einem Raum, der ganz im Zeichen der Bluray und hochaufgelösten Anime stand, liefen auch fast ohne Unterbrechung Workshops, Wettbewerbe, Live-Acts u.a. Special Events.
Was dieses Mal stark verwunderte, war, dass die Gänge merkwürdig leer wirkten. Waren am Samstag wirklich 300 Gäste anwesend?
Ja! Denn die Videoräume, Workshops, Teestube, Gamesroom, Mangabibliothek u.a. Räume waren immer gut besucht. Das straffe Conprogramm ließ nur selten Freiräume. Und spricht eindeutig dafür, dass die vielen kleinen Reformen beim Anime Marathon auf gute Resonanz beim Publikum stießen.
Das das Programm gut genutzt wurde, ist auch den guten und stets präsenten Programmplänen zu verdanken, die an allen neuralgischen Punkten aufgestellt waren. Früher war man auf die kleinen Programmzettel angewiesen, die man meistens nur sporadisch studierte. Jetzt läuft es so, dass man, sobald ein Programmpunkt beendet ist, schnurstracks zum nächsten Programmplan geht und das nächste Besuchsziel auswählt. Die Zeiten der Orientierungslosigkeit sollten damit endgültig vorbei sein.
Letztendlich bleibt nur festzustellen, das Wochenende war viel zu schnell vorbei.

Heidi ist 'ne Deutsche!

Ein in Zürich lebender Germanist hat Herausgefunden, dass einiges dafür spricht, dass Johanna Spyri sich bei ihrem Kinderbuch "Heidi", jeder Animefan hat sicher auch von der Zeichentrickversion aus Japan gehört, von einem deutschen Kinderbuch des deutschen Autors Hermann Adam von Kamp, Adelaide, das Mädchen vom Alpengebirge, inspirieren liess.
Das Buch von Kamp erschien 50 Jahre vor Spyris Heidi.
Die Schweizer sind natürlich fuchsteufelswild, dass ihnen ausgerechnet ein deutscher ihre Lieblingsweise wegnehmen will.
(Vgl.: Germanist entdeckt "Ur-Heidi" bei n-tv.de)

Cosplay Bewertungssystem

Auf dem Am wird es, natürlich, auch Cosplay geben. Und einen dazu passenden Wettbewerb.
Während es bei den Briten auch einen Preis für das Floor-Kostüm gibt, gibt es in Deutschland nur einen Preis für das beste Kostüm im Rahmen eines Bühnen-Wettbewerbs.
Ich find die Idee eines Floorkostüms eigentlich ziemlich nett, da viele sehr gute Kostüme am Cosplay-Wettbewerb gar nicht teilnehmen...
Wobei ich glaube, die Biten wollten erreichen, dass möglichst viele Teilnehmer kostümiert erscheinen, was zumindest heute überhaupt kein Problem mehr darstellt. Bei vielen Cons gibt es schon fast mehr Cosplayer als unkostümierte...

Waren die ersten Cosplay-WBs noch fast eine Art Familientreffen, wuchs über die Jahre der Konkurrenzdruck zwischen den Teilnehmern ins unermessliche.

Eigentlich unverständlich, da es in erster Linie um die Teilnahme und den Spass am Auftritt geht.

Auf der einen Seite kann das der Grund dafür sein, warum es immer weniger Cosplayer für Cosplay-Wettbewerbe gibt.

Ein Grund ist aber sicherlich auch die gewachsene Scheu, sich vor einem großen Publikum zu präsentieren. Denn dieses ist über die Jahre natürlich auch kritischer geworden.

Außerdem wissen die wenigsten Cosplayer, wie die Jury bewertet.

Doch dieses Bewertungssystem ist seit Jahren im grossen und ganzen gleich geblieben.
es gibt 4 Kategorien: Ähnlichkeit, Machart, Auftritt, Publikum.

Gab es im Jahr 2000, als ich das System zum ersten Mal auf der AnimagiC anwendete, pro Kategorie nur 3 Punkte, wurde die Anzahl der Punkte 2001 auf 5 aufgestockt. Bei 5 Punkten kann man schon gut einen Unterschied differenzieren. Die Idee, 10 Punkte zu vergeben, wurde im selben Augenblick verworfen, da es hier sehr schwer zu sagen ist, was z.B. der Unterschied zwischen 7 und 8 Punkten ist. Es ist schlicht zu detailliert.

Der Vorteil beim fünfer-System ist auch, dass es kurioser weise fairer ist, da man den sogenannten Durchschnittsfehler machen kann. Dieser Fehler besagt, dass der Mensch dazu neigt, in einer Bewertung zu einer durchschnittlichen Bewertung neigt.

Warum ist das hier gut?

Klarer Fall, wie soll man den ersten Cosplayer bewerten? Bewertet man ihn zu hoch, gibt es kaum Differenzierungsmöglichkeiten nach oben. Mit der Folge, dass ein vielleicht wirklich nur durchschnittliches Kostüm plötzlich in einer Liga mit Spitzenkostümen spielt.

Hier macht es Sinn, nur 3 Punkte, also eben Durchschnitt zu vergeben.
Die nächsten Kostüme müssen sich nur an diesem Kostüm messen: Besser oder schlechter.

Natürlich kann man auch eine bessere Note als die Durchschnittsnote vergeben, das geht immer, wenn man als Juror alle Kostüme schon mal vorher gesehen hat, was man eigentlich als Juror immer machen sollte.

Doch grundsätzlich gibt das System mit der Möglichkeit, einen Durchschnitt zu vergeben, wesentlich mehr Fairness.

Bei einigen Cons werden 6 Punkte pro Kategorie vergeben. Hier muss man sich also entscheiden, ob das Kostüm eher besser (4-6) oder eher schlechter (1-3) ist. Nur, wie kann man hier vergleichen, wenn bisher nur wenige Kostüme zu sehen waren?

Das AnT-Cosplay-Bewertungs-System hat sich jedenfalls durchgesetzt. Und wie bei jedem lebenden System wird es den jeweiligen Umständen angepasst.

Und hier noch zu einer urbanen Legende: Manchem mag das System als sogenanntes HCB-System bekannt sein. Hier muss ich energisch widersprechen. Hans-Christian sass gemeinsam mit mir in der Jury zur AnimagiC 2000 und 2001 und hat dann auf diversen Animexx-Cosplay-Wettbewerben dieses System verbreitet. Wenn überhaupt verdient dieses System den Namen ANT-System!

So.

Das musste mal gesagt sein :-)

Aber zurück zur Angst der Cosplayer vor einem Auftritt. Natürlich hat man Herzklopfen und ist nervös, wenn man vor einer grossen Menschenmenge auftreten muss. Viele Cosplayer wissen auch gar nicht, was sie bei einem Auftritt machen sollen. SIe stöhnen angesichts der Tatsache, dass viele toll choreographierte Auftritte hinlegen.

Aber eines ist sollte klar sein: Die meisten sogenannten Sketche langweilen das Publikum und wenn dann jemand gar noch anfängt zu singen, möchten viele einfach nur schreiend weg rennen.

Aber man muss weder einen Sketch einstudiert haben noch singen.

Ein mutiger Schritt auf das Publikum, ein kurzes Vorstellen, wen man denn darstellt und wer man wirklich ist, verbunden mit einer hübschen Präsentation des Kostüms reichen oft aus. Die Kunst besteht im Weglassen.

Wer offen auf das Publikum zugeht, wird auch offen empfangen und das bringt Punkte!

Und wenn man das Publikum auf seiner Seite hat, wird es auch viele Punkte von der Jury geben.

An eines sollte man immer denken: Cosplay macht man für das Publikum, nicht für die Jury. Das Publikum muss fasziniert werden, nicht die Jury.

Na klar, bevor man die Bühne verläßt, sollte man sich auch der Jury kurz präsentieren,damit diese einen näheren Eindruck vom Kostüm bekommt. Es wäre auch zu schade, wenn die Jury, die fein herausgearbeiteten Details nicht zu sehen bekommt!

Und last not least. Wer auf der Bühne zu hören sein will, nimmt immer die bereitgestellten Mikros. Kaum jemand hat eine so kräftige Stimme, dass ein ganzer, meist relativ unruhiger Saal, übertönt wird. Nutzt die Mikros! Ohne Mikro geht Eure ganze schöne Präsentation den Bach runter!

Also los, meldet Euch auf dem Anime Marathon zum Cosplay an! Mut wird immer belohnt, vom Publikum, das Euch liebt oder von der Jury mit einem Preis!

Noch eine Woche bis zum AM

Heute morgen lag die Letzte-Info-Mail im Email-Briefkasten.
Das bedeutet, der AM kann nun hoffentlich für die meisten problemlos losgehen.
Und sollte etwas unklar sein, kann fast alles auch auf dem AM noch geklärt werden.
Wer keine Mail bekommen hat, sollte sich einfach an die AM-Orga wenden (oder an marathon@tomodachi.de).
Oder sich im Forum (forum.tomodachi.de) melden. Da wird einem auch (meistens) geholfen.

So, was braucht man für den AM: seinen Ausweis (FSK-Prüfung), Sachen für den B&B (falls man was beim Flohmarkt verkaufen will), Sachen für die Auktion (falls sie rar genug für eine Auktion sind und man sie unbedingt loswerden will).

Viel mehr braucht man eigentlich nicht.

Generell sollte man eine Convention wie den AM mehr als Gelegenheit nutzen, mit alten Freunden wieder ins Gespräch zu kommen und ein schönes Wochenende zu verbringen. Nicht mehr und nicht weniger.

Programm-Programm-Programm Teil 3

Ich hab mir dummerweise von Jani die Aufgabe überhelfen lasen, die grossformatigen Programmpläne, die an einigen markanten Punkten stehen/hängen werden, zu designen.
Puuhhhh... eine Scheissarbeit. Insbesondere wenn nicht zu allen Punkten Material in Form von Texten und Bildern geliefert werden. Bei der FUNime ist es einfacher, was nicht geliefert wird, fliegt raus.
Geht hier leider nicht, da es den Programmpunkt nun mal gibt. Also denkt man sich was aus, wie man den Platz möglichst so füllt, dass es hübsch und praktisch ist.

Naja, grundsätzlich ist er fertig. Und wenn man sich das Programm anschaut, sind wirklich einige gute Sachen drin. Selbst das Anime-Programm, Problemkind der letzten Jahre (wegen der Fansubproblematik und der generellen Orientierung weg vom Anime), weiss zu gefallen. Zumindest, wenn man nicht das neueste vom Neuen schon kennt.

Es ist wieder die Mischung, die das Anime Programm interessant werden lassen.

Jenseits der Anime hat sich aber auch wieder einiges an Programm versammelt. Einiges habe ich die letzten Wochen ja schon ausgeplaudert.

Jetzt sind mir aber noch ein paar interessante Sachen mehr aufgefallen.

Zum Beispiel haben wir zwei Sushi Kurse, einmal einen praktischen, wo man für sich zum Hausgebrauch lernt, ein paar Dinger zu rollen, aber auch einen Vortrag, der weit darüber hinausgeht, Sushi als blosses Finger.Food abzu tun. Denn Sushi ist mehr als nur roher Fisch und saurer Reis! Wenn wir schon akademisch sind, es gibt noch weitere interessante Vorträge, einer bezieht sich auf Keramik, natürlich japanischer Prägung. Ich finde es ja immer wieder erstunlich, wie leicht es insbesondere beim Geschirr fällt, chinesisches Geschirr von japanischem zu trennen. Natürlich geht der Vortrag weit über blosse Gebrauchskeramik hinaus!

Wer Stammgast auf dem Marathon ist und/oder technisch interessierter leser der FUNime, wird Karstens Faible für Heimtechnik kennen. Letztes Jahr gab er schon eine kleine Einführung über die neue HD-Technik, die mittlerweile auch umfänglich beim Anime einzieht. Dieses Jahr steht ein Videoraum fast ausschliesslich im Zeichen von High-Definition Video. Und ehrlich, einmal HD, immer HD. Wenn man sich dann noch Karstens Vortrag anhört, merkt man aber auch hier, nicht alles was glänzt ist Gold.

Ein wichtiges Event ist immer auch das Cosplay. Keine Con ohne massenhafte Cosplayer! Kurios ist dabei, dass die Cosplay-Wettbewerbe über einen Teilnehmerschwund klagen. Die Cosplayer haben teilweise einen Bühnenphobie! Es ist aber auch schwer, vor hunderten Zuschauern sich zu produzieren.Dazu gehört massig Überwindung. Ein Workshop beschäftigt sich mit dieser Bühnen-Angst. Und wer teilnimmt, merkt schnell, es gibt keinen Grund Angst vorm eigenen Auftritt zu haben. Denn die Zuschauer werden einen Lieben!

Ein Highlight auf dem AM ist das Quiz. Dieses mal gibt es derer Zwo. Eines für den ambitionierten Anime und Manga Fan und eines für die Otaku, die sich Anime nicht nur anschauen, sondern leben! Wer dieses Quiz mit einer guten Punktzahl abschließt, ist dem Titel Gott des Anime schon sehr sehr viel näher gekommen.

Last not Least: Auch der Gamesroom veranstaltet wieder einen Wettbewerb. Und auch diesmal sind die regeln wieder so, dass nicht nur Hardcoregamer eine Chance haben. Auch Neulinge können Profis richtig alt aussehen lassen.

So, das wars mit einem vorzeitigen kleinen Einblick. Es gibt natürlich noch viel viel mehr, über das Life-Acthabe ich noch nichts richtiges geschriben, die Auktion den Flohmarkt, die Händler und und und... wer sich auf dem AM langweilt, will sich langweilen.

Ich freu mich schon, möglichst viele auf dem AM in Brehna begrüßen zu können. Und denkt dran, brehan, das war die Location mit dem wirklich tollen Frühstück!! also schnell anmelden und Conticket sichern!

Zusammenarbeit mit der AOK Zeitschrift

Puuuhhh... Geschafft! Noch vor dem Anime Marathon können wir verkünden, dass die langwierige Verhandlung mit der AOK endlich erfolgreich beendet wurde.

Die FUNime übernimmt die inhaltliche Gestaltung von 16 Seiten innerhalb des AOK Magazins. Diese Seiten dürfen ganz im Stil der FUNime aufgemacht werden und richten sich an ein reiferes Publikum, 18-45 Jahre. Der Abdruck ist für die FUNime kostenlos, im Gegenteil, wir können allen Mitgliedern eine kostengünstige AOK Mitgliedschaft im Privatkundentarif anbieten.

Dieser gilt solange, wie die FUNime ein Drittel des Heftes gestaltet. Sollte die Zusammenarbeit, die aber mindestens auf 18 Monate angelegt ist, beendet werden (kündbar 2 Monate im Vorraus), würden alle Mitglieder leider wieder nur gesetzlich versichert sein. Die Höhe des Tarifs entspricht dem gesetzlichen, ist also abhängig vom Einkommen und liegt bei 14,9%, knapp die Hälfte davon, konkret 7% übernimmt der Arbeitgeber. Die Beitragsbemessungsgrenze hat keinen Einfluss, ebensowenig wie Vorerkrankungen.

Jedes Mitglied, welches diesen Tarif wählt, unterstütz damit auch direkt die FUNime, denn wir erhalten 500 Euro pro Jahr und pro Mitglied.

Nähere Infos gibt es per E-Mail unter pkv@funime.de

Mit der FUNime nicht nur erstklassig informiert, sondern auch erstklassig versichert. Nie wieder lange auf Termine warten, keine Praxisgebühr, kein Hausarztzwang.

Programm-Programm-Programm Teil 2

...und weiter gehts...

Nach dem bereits im letzten Jahr die Teestube japanisiert wurde, also optisch und geschmacklich in Richtung Japan geschoben wurde, wird diese Entwicklung natürlich auch dieses Jahr beibehalten.

Die Teestube dient damit wieder als kleiner Treffpunkt zum Ausruhen, Verweilen und Ablenken.

Und es ist ein grosser Workshop in der Teestube geplant:
Japanische Tischsitten
Inhalt wird sein:

  • japanischer Tischschmuck
  • japanisches Geschirr und das Arrangement
  • Essen mit Stäbchen
  • Schlürfen
  • typische Getränke
  • typische Bestandteile eines Essens
    • Misosuppe
    • Reisschälchen
    • Gemüse
    • Nudelsuppe
    • Mochi
    • Süssigkeit (Dessert)


Natürlich wird das kein trockener Vortrag sein, im Gegenteil, es wird so manches ausprobiert werden können. Nicht ohne Grund wird dieser Workshop in der Teestube selbst durchgeführt.
Es ist geplant, diesen Workshop dreimal durchzuführen, Freitag in der Nacht und am Samstag und Sonntag zur Mittagszeit.
Da die Plätze sehr begrenzt sind, muss man sich anmelden.
Teilnehmen kann jeder, der Workshop richtet sich jedoch explizit an Teilnehmer mit wenig bis gar kein Grundwissen. Experten dürften deutlich unterfordert sein.

...wird fortgestzt...